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gen müſſen männlichen Geſchlechts, großzährig, Republik⸗ bewohner und im Genuße ihrer bütheriſchen Keht⸗ Ai 960. Es wird kein Zeugenbeweiß gegen oder uͤber den In⸗ halt der Urfunden, noch uber eine fuͤnfzig Franfen uher⸗ ſteigende Summe angenommen, 1341.
Zeugungsunvermögen(das) fann von dem Gatten nicht vorgewendet werden, um ein Kind nicht anzuerkennen, 313.
zulaggeld. Die Abſchätzung des beweglichen Veriögens bei einer Theilung geſchte ht ohne Zulagsgelder 329. Eben ſo verhält es ſich mit dem Wiedereinbringen dieſes Per⸗ moͤgens, s68.
Zurückbringen. Jeder Erbe muß zuruͤckbringen, was er
von dem Verſtorbenen emgfangen hat, s29. Weun die Geſchenke als Voraustbeil vder mit Freiſprechung von dem Zurückbringen gegeben worden, ſo muß nur das Zuruͤck⸗ gebracht werden, was den verfuͤglichen Antheil uͤberſteigt, s44. Die dem Sohne des Erben gemachten Geſchenke und Pemſcheniße ſind von dem Zuruͤckbringen ausgenommen, s47 ſo auch die ſeinem Vater gemachten, sas. Die ſei⸗ nem Gatten gemachten, 340. Die Vahrunas⸗Unterhal⸗ tungs⸗Erziehungs ⸗„Ausruͤſtunas ⸗und Heuraths unkoͤſten muſſen nicht zuruͤckgebracht werden, 362 Das zuruͤck⸗ bringen geſchieht in Matur oder durch das Wemaſtnehmen, 868 Der Erbe, wetcher ein unbewegliches Gut zuruͤck⸗ bringt, kann in dem Beſitz deſſelben bis zur Ruͤckzahlung der Auslagen oder Verbeſſerungen, die er gemacht hat, bleiben, 267. Jeder Gatte briuat in die Maſſe zuruͤck, was er der Guͤtergemeinſchaft ſchuldig iſt, ra6s, und was er genommen hat, um perſonlich ein Kind auszuſteuern, 1469.
Zurucknahmen.(eheliche) Die Frau nimmt vor dem Manne zuruck, 1471 und im Falle der Unzulänglichkeit der Guͤter der Gemeinſchaft nimmt ſie von den Gütern des Mangnes; jene des Mannes aber geſchehen nur von dem Vermoͤgen der Gütergemeinſchaft, 1472
Zuruͤckfoderung.(gerichtliche) Die Rechtsklage darauf ober auf die uͤbertriebenen Schenkungen kann durch die Erben in Ausuͤbung aebracht werden, 930.
zwang korperlicher(der) bat wegen mehreren Urſachen
— ſiatt, 2060. Vorzualich wegen des Stellionats, 2069. Er
kann in den Akten aus keiner andern Urſache ausgeſprochen und bedungen werden, als jenen die in den Artikeln 2069 2060 und a2063 angefuͤhrt ſind. Er kann nie fuͤr eine Summe, die geringer als 300 Franken iſt, verordnet werden, 206. Er hat nur in Gefolge eines Urtheils ſtatt, 2067. Die Voliziehuug hindert die gerichtliche Verfolaungen auf das Bermönen nicht 2060. Gegen Weiber und Löchter kann er nur wegen Stellionat ausgeſprochen werden, 2066. Er kann in keinem Falle gegen Minderjaͤhrige ausgeſprochen werden, 2064.


