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Das bürgerliche Gesetzbuch der Franzosen : Nach der sterotypischen Ausgabe von Firmin Didot / Ganz neu übersetzt von J.P. Ackermann
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gaun(ein) zwiſchen zwei Gutern wird als Scheidezaun un⸗ geſchen, 70 Er kann nur auf einen halben Meter Ent⸗ feruung von der Scheidungslinie angelegt werden, 671. Feitfriſt· Vier Jahre nach der Verſchwindung kann die Er⸗ tlärung der Abweſonheit begehrt werden, 116. Sie wird erſt Kach einer zweitern Zeitſviſt von einem Jahre nach dem Umerſuchungsutthoil ausgeſprochen/119. Die wegen Picht⸗ erſcheinüng Verurtheilten habtrn eine Zeitfriſt von fuͤnf Jah⸗ ren ſichnzu ſtellen, annbgehn Dage nach ſeiner Ernennung muß dor Vormund die Abnahme der Siegel begehren, 451. WDer Erbe unter der Wohlthar der Aufnahme hat drei Mo⸗ natbe um die Aufnahme zu machen und vierzig Dage, um über die Abnahme oder Abrechmung derſelben zu beratbſchlu⸗ gen, 795 Die uberlubende Frau hat die nammliche Zeitfriſt, n457 Eben ſo ihre Erben, wenn ſie vor der zugeſtandenen Zeitfriſt ſterben ſollteſig6r⸗ Wenn ein Gatte den andern wehen Mangel an Erbem erbt, ſo muß er fuͤr drei Jahre Birr ſchaft ſtellen 771 Der Schenfnehmer unter der Ver⸗ bindlichteit der Wiedererſtattung hat ſechs Monathe nach dem Schluße der Aufnahme, um das baare Geld oder den Preiß der verkauften Geraͤthſchaften anzulegen, 1066. Er Ahap nut drei Monathe, um die Ruͤckzahlungen dev Renten vänzulegen) 1066. Die Befugniß des Ruchkanfs kann, nur auf funf Jahre hinaus bedungen werden u66c. Der Käu⸗ ſer eines verpfaͤndeten Gutes milß don Gläubigern ſeinen Kaußin dem Monahte der an ihn ergangenen Auffoderuna gerttärtn/ ansz. Dieſe haben alsdanm eine Zeitfriſt von viel zig Dahonn umn die oͤſſentliche Verſteigerung zu begehren, 185. Zeugen(die) bei den Urkunden des buͤrgerlichen Standes mühen männlichen Geſchlechts und wenigſtens ein und zwatm⸗ zin Jahre alt ſein, 37 Bei den Geburtsakten mußendes zwei ſein, 36. Sieben Zeugen nus dem einen vber andern Geſchlechte muͤßen die Pffenkundigkritsurkunde unterſchrei⸗ Pen, die bei der Heurath die Geburtsurkunde erſetzen Loll, pr Die Ehe wied in Gegonwart von vier Zeugen gefeiert, 76 Die Sterburkunden werden auf die Erklaͤrung von zweien Zelhen uiedergoſchrieben, 72. Die fur die Eheſchei⸗ dung vorgeſchlagenen Zeugen können auf das jederſeitige Benehren der Partheien beſeitigt werden, a90, Alle andert Verwanden, nur die Abkoͤmmlinge nicht, und das Geſinde können bei der Eheſcheidungshandlung Zeugen ſein, 291. Die Dhatſachen, auf welche hin man die Unterſagung be⸗ gehrt, muͤßen ſchriftlich verfaßt und dnich Zeugen bewieſen werden, 493. Der Beweiß der Kindſchaft kann in Ermang⸗ lung von Urkunden durch Zeugen gemacht Werden/ 323. Man muß zwei Notarien und zwei Zeugen oder einen No⸗ tarius und vier Zeugen zut Aufnahme eines Seſtaments haben, 271. Alle Zeusen müßen das Teſtatmentantrvſdſtei⸗ ben, auf dem Lande ift es genng, wenn nur die Hölfte un⸗ terſchreibt, y. Wenn dus Weſtament myſtiſch iſt, ſo ſoll die Unterzeichmungsurkunde von ſechs Zeugen unterſthriahen werden, 6. Die bei einem Weſtamente gegenwäptige Zeu⸗