tieſe Finsichten der Reinheit ihrer Absichten entsprãchen? Welcher Fürst hätte sich nicht damit begnũgt, einem so vorzüglichen Unter- nehmen seinen Namenzu leihen? und welchem kam es mehr zu, als Eurer Majestäc, die Kenntniſs der bürgerlichen Gesetze, die Besor- gung der privat- Angelegenheiten Andern 7u ũberlassen und zu sagen: Meine Kunstist, die Võlkerzubeherrschen, dem gäh- rendenWeltalldenFrieden wiederzu- geben, die Ueberwundenen zuscho⸗ nen, diestolzenzu Bodenzu stürzen?
Allein ein Gefühl, das dem Herzen Eu- rer Majestät näher lag, als Rkuhm— die Liebe zu dem Volke, das Sie kaum gerettet hatten, drängte Eure Majestät, das be- gonnene Werk zu vollenden, und mit eigner Hand das erschütterte Gebãude der Gesell- Schaſt auf der dauerhaftesten Grundlage, auf Gesetzen, welche das Eigenthum beherrschen und schützen, wieder aufzurichten.


