Teil eines Werkes 
2. Band (1809) aus der Ursprache übersetzt von den Professoren Glabach und Stickel ; revidirt und mit einer Vorrede nebst erläuternden Zusätzen begleitet von Harscher von Almendingen
Entstehung
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der bürgerlichen Rechte. 9

tickel zur Deßnition der Sache gehöre, so müsse er allem, was seine Arwendung betreffe, vorgehen(1). Schon der Appellationshof zu Metz hatte die nämli- che Bemerkung gemacht 2).

Der Staatsrath pflichtete der Meinung des Tri- bunats bei(3).

gter Theil.

von den Franzesen in so fern sie in Hinsicht aut bürgerliche BRechte betrachtet werden.

(Artickel 8, g. und 10.)

Die Artickel dieses Theils beziehen sich aufzwei Gegenstände.

Der Bte Artickel entscheidet, dals der Genufs bürgerlicher Rechte mit der Figenschaft eines Fran- zosen verknüpft sey. Die Artickel 9. und 10. bestim- men die Personen, denen die Eigenschaft eines Fran- zosen zukommt.

ute Abtheilung.

Die Ausübungder bürgerlichen Rechteist mitder Eigenschaft eines ranzosen verknüpft⸗

Zter Artickel.

Jeder Franzoseso11 bürgerliche Rechte

genielsen-

Weder die Commission noch die Section hatten den Grundsatz angegeben, welchen der 3te Artickel

Thermidor 8. 48. vom. TFructidor S. 226. vom 26. Bru maire Jahr 10.

(¹) Handschriftliche Bemerkungen des Tribnnats-

(2) Bemerkungen des Appellationshofes von Metz Seite 3

5) Protocolle vom 6. Brumaire Jahr 21. Theil 2. Seite 90

. m. malre See