ud w
, M ſchwo⸗
nz n he el,
det lu
23 be 8
difiit
ſt und
z
uin
nger; munb⸗ ilien⸗
ſo vi elden,
itten, n de
umn
uni ni . le lus
6 405 5 ſchweifungen oder Corruption derſelben begunſtigt zu haben überführt ſind Art 334 und 335 des peinlichen Geſetzbuchs. Th. 1l. S. 143. 5. 134. No. 2. Doch ergiebt ſich ſowohl aus dem Umſtand, daß die Klage auf Eheſcheidung und die Klage auf Trennung von Tiſch und Bett
parallelle Klagen ſind, unter welchen der Klaͤger die Wahl hat,
als aus der Veſtimmung des Art. 210, daß die Ehegatten nach
dem wirklichen Ausſpruch der Trennung von Tiſch und Bett nicht
mehr zulaſſig ſein wuͤrden, eine ScheidungsKlage zu erheben⸗ ſelbſt nicht einmal wegen neuen Urſachen, ſo wie es in einem Urtheil des Appellhofs von Air vom 19 Junius 1810, 6Annal. der Geſ. Nap. 1v. Band ſehr triftig entwickelt wird. Th. ll.§. r47. S. 456. Ro. 7.
Durch ein Urtheil vom 6 Junius 1810(CtvilSection) hat derCaſſationshof nach einer Verathſchlagung im Berathſchlagungs⸗ Zimmer entſchieden, daß eine ehedem gerichtlich ausgeſprochene Interdiction eines Verſchwenders durch die Berkundigung des Coder Napoleon nicht uubediugt aufaehoben, ſondern in ein Verbot, ohne Peiziehung des Beiſtandes kein Anlehn und keine
Veraͤuſſerung zu machen, verwandelt worden ſei, welche Reduc⸗
tion ipso jure eingetreten ſei,„weil die Geſetze, welche den „Stand der Perſonen reguliren, das Individuum im Augenblick „ihrer Verkuͤndigung ergreifen, und ſeine Fähigkeit ſich, von „dieſem Augenblick an, nach ihren Beſtimmungen bemißt.“ CJournal du Barreau, seconde partie, 1311, I. p. a4.
Th. 11.§. 151. No. 9. S. 413.
Kann der Vormund den Minderjaͤhrigen in einer andern Re⸗ ligion als der ſeiner Aeltern erziehen laſſen? Wir glauben es nicht, eben ſo wenig, als er befugt ſein wuͤrde, ſich der von dem Pupillen bei reiferem Alter ſelbſt getroffenen Wahl eines Glau⸗ pens zu wiederſetzen.
Th. 1l.§. 155, No. 14. S. 440. Wer ſich in dem, von dem Art. 464 vorgeſehenen Faſle, mit dem


