iila n iiu uh
elte iuh nuit inz⸗ tju uln i
lizu et khe in über bie ij ilbe nitin zuißſtuſtn lezt nerhu. es mit ein wenn er wotyeſchti⸗ iher bereit
bie demn⸗ n gegen ſ. von ihne wenn dieſ uhuleſt ſo vie u u Mt
Mijn
du muhn
399) dergeliehen hat, ſoll zu derſelben Strafe verurtheilt werden. (Art. 340 des peinlichen Geſebbuchs ·) Th. 1.§. 65. No. 5. S. 249. Nachſtehende Verfugungen des peinlichen Geſetzbuchs ſind als
Mittel, um den PVollzug der Beſimmungen des Soder Napoleon
üͤber die Nothwendiakeit der ilterlichen Einwiligung zur Eh und die Ausubung der vaterlichen Gewalt, zu ſi ſi ven⸗ hier einzu⸗
ſchalten:
Art 354. Wer mit zis oder gewalt Minderiiprige vird ge⸗ raubt haben, oder haben rauben laſſen, oder ſte von den Orten⸗ wohin ſie von denjenigen gebracht worden, deren Gewalt oder Leitung ſie unterworfen oder anvertraut waren, wird wegge⸗ lockt, beſeitigt oder an einen andern Ort gebracht baben, oder haben weglocken, beſeitigen oder wegbringen laſſen, ſoll mit der Strafe det Einſperrung beleat werden. 6 art. 335. Iſt es ein Mäbchen, das noch nicht volle ſechszebn Jahre alt iſt, welches auf dieſe Art entführt oder weggebracht worden iſt, ſo beſteht die Sraß⸗ in auf eine beſtimmte Zeit.
Art. 356. diu⸗ das Midcen, n noch niit volle ſechszehn Jahre alt war, in ſeine Entführung eingewihlat, oder wire es
dem Entfuͤhrer freiwillig nachgefolat, ſoll ſoll dieſer doch, wenn
er ein und zwanzig Jahre vder darüber alt war, zu Zwangs⸗ Arbeiten auf eine beſtimmte geit verurtheilt werden. War der Eutführer noch nicht ein⸗und zwanzig Jahre alt,„ ſo ſoll er mit einem Gefänoniſſe von zwei bis fünf Jabren be⸗ ſtraft werden. Art. 357. Im Falle der entfühter das entfuͤhrte Maͤdchen
geheitathet hat, kaun gegen ihn nur auf die Klage derjenigen
verfahren werden, die, dem Coder Napoleon zufolge berech⸗ tist ſind, auf die Nichtigkeit der Ehe anzutragen; auch darf er
nicht eher verurtheilt werden, als wenn die Ehe 8 n⸗
tis erklaͤrt worden 8 8 2
—


