Teil eines Werkes 
Erste Abtheilung, Privatrecht : Erster Theil (1809)
Entstehung
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395
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iuin ih daß man daher in Hinſicht auf ſolche Contumazialverurthei⸗ lungen, welche vor der Verkuͤndigung des Coder Napoldon erlaſſen utilmn worden ſind, die Verfüͤgungen des Geſetzes vom 16 September iet, m or ober des peinlichen geletns vom 3 Bramatre 4 zu nhut befolgen hat; n was aber ſolche Anklagen und Verurtheilungen betrift, wel⸗ tel,u che den bürgerlichen Tod nach ſich ziehen, und die ſeit der Ver⸗ b zu kuͤndigung des Coder Napoleon ſtatt gefunden haben, ſo ver⸗ iu fuͤgt der Art. 28, daß das Bermoͤgen auf dieſelbe Art und Angelu Weiſe wie das eines Abweſenden verwaltet werden ſoll, und, ni dem Art. 120 zufolge, haben die vermuthlichen Erben eines Abweſenden das Recht, die Einſetzung in den einſtweiligen Be⸗ ftniſi ſitz gegen Buͤrgſchaftsleiſtung in Anſpruch zu nehmen, woraus en Peni ſolat, daß die Domainenverwaltung verbunden iſt, alle nöthi⸗ nſihn ge Vorſcheitte zu thun, um das Vermögen und die Gerechtſa⸗ n me des Contumar uuter Sequeſter zu legen, und daß ſie daſ⸗ ſelbe bis zu erfolgter Beſitzeinſetzung der Erben zum Portheil t, denn, des Staates zu verwalten hat; eſilbe i daß enblich, ſowohl nach der dem Coder Napoleon vorheri⸗ gen Ordnung als ſeit demſelben, die rechtmäſſige Gläubiger ih⸗ ſ re Rechte auszuuͤben befngt ſind, nachdem dieſelbe von den⸗ en Tribunalien anerkaunt worden ſind, und daß die Berwaltung er ande⸗ den Frauen, den Kindern, und den Zeltern des Contumar n, falls ſie deren vedurftig unterſitungen zu n befust iſt. he 53. Nro. r2. S. 86. 0, Einer Inſtructin des GrosRichters Miniſters der Gerechtig⸗ uj un keits Pflege vom 3 Junius 1307 zufolge ſind die Beamten des n Civilſtandes verbunden, wenn Jemand Mitglied der Ehrenle⸗ iif gion iſt/ dies in ſeinen Heuraths⸗und Sterbukten, ſo wie in irluu⸗ den Geburtslten ſeiner Kinder, zu bemocken. nn Th. I, 5. 34. S. 187. n pier ſ ſind folgende des veinlichen Geſetzbuchs

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