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avelcher der Auésländer acbôrt, burd Bertrâge fon be willigt find, oder noc) bemilligt werden.(1) 12, Die Husländerin, Die einen Srangofen beiratbet, nimmt ben Stand ibres Mannes an,(2) ni 13. Der Auslänbder, dem der Raifer erlaubt bat, fei: nen Mobnfis in Sranfreid) saufsufhlagen, geniefit aller GivilNechte, fo Lange er dafelbft au iwobnen fortfäbrt, 14, Der Auéländer, fogar iwenn er fic nicdbt in Srant- reich aufhâlt, Éann vor bie frangôfifhen Gerichte gesogen werden, wegen Serbinblichfeiten, die.er in Sranfreic) mit einem rangofen eingegangen bat. Auch iwegen der Vers binblichfeiten, die er im Uuslande gégen Grangofen ein: gegangen bat, Fann er vor die frangéfifhen Gerichte ge: gogeri werden.(3)| 15, CinGrangofe fann wegen Berbindlidfeiten, die er
im Uuélande, fogar mit einem Auéländer, cingegangen
bat, vor ein fransfifhes Gericdt gezogen werden. 16, Sn allen anbdern al8 Sandelé-Sachen if der Ané
«) Giehe Art. 912, (2) Giehe Art 19.- (3) Das Gels vom roten Séptember 1807, gicbt déefens Wrtifel . Die aebôrige Araft. Dier if es: (1) Gebes Mrtheil, das su Gunfen eines Franofen gegen cinen in Granfreich micht wobnbaften Sremben ergebt, bringt die Berbaftung mit fich. .2) Ebe bas Hrtbeil gefprochen, jedoch nach der Berfaliscit her Gould, Fann der Prûfident des Gerichts evfier Sufians, in been Desirt der in Granfreidh nicht mobnbaîte Sremdc fi Befinbet, mwenn triftige Gründe obralten, auf Anfirchen ! Des ftansdfifhen Gläubigers, die proviforifche Berbaftung DS Grembden veroronen. à 3) Die proviforifhe Berbaftung finbet nicht Gtatt oùcr boit auf, went der Srembe bemeift, da ex auf fransôfiféhem Du- den eine Handlungs-Niederlafung oder unbemealiche Gutct, von binveichendem SGerthe befist, um die Aeablung der Shut au fichern, oder menu ex cinen in Aranfveich toobri bañten und sablfäbiaen Sirgen ftelit. Giche auch rt, 222 des Coùer des Civil-Drosefies.


