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14 l. Buch. I. Tit. Von dem Genuſſe und dem Verluſte der Civil⸗Rechte.
wenn er mit Erlaubniß des Kaiſers nach Frankreich zuruͤck⸗ kehrt, und erklaͤrt, daß er ſich daſelbſt niederlaſſen wolle, und daß er auf jede mit den franzdſiſchen Geſetzen im Wider⸗ ſpruche ſtehende Anszeichnung Verzicht thue.
19. Eine Franzdſinn, die einen Fremden heirathet, folgt dem rechtlichen Zuſtande ihres Mannes.
Wird ſie Wittwe, ſo erhält ſie die rechtliche Eigenſchaft einer Franzoſinn wieder, vorausgeſetzt, daß ſie entweder in Frankreich wohnt, oder mit Erlaubniß des Kaiſers dahin zu⸗ rüͤckkehrt, und erklaͤrt, daß ſie ſich dort niederlaſſen wolle.
20. Wer in den Faͤllen, wie ſie im 10., 18. und 19. Artikel beſtimmt ſind, die rechtliche Eigenſchaft eines Fran⸗ zoſen wieder erhuͤlt, kann ſie nicht eher geltend machen, als bis er die Bedingungen erfuͤllt hat, die in dieſen Artikeln ihm auferlegt ſind, und nur um ſolche Rechte auszuuͤben, die ihm nach dieſem Zeitpuncte zu ſeinem Vortheile anfallen.
21. Ein Franzoſe, der, ohne Erlaubniß des Kaiſers,
Kriegsdienſte im Auslande nimmt, oder einer fremden Mili⸗
tair Corporation ſich einverleiben laͤßt, verliert die rechtliche Eigenſchaft eines Franzoſen.
Er kann nur mit Erlaubniß des Kaiſers nach Frankreich zuruͤckkehren, und die rechtliche Eigenſchaft eines Franzoſen nur dann wieder erhalten, wenn er di Bedingungen erfuͤllt, die dem Fremden auferlegt ſind, um Staars⸗Buͤrger zu werden; alles mit Vorbehalt der Strafen, welche das Criminal⸗Geſetz wider die Franzoſen verhaͤngt, die wider ihr PVaterland die Waffen getragen haben, in der Folge tragen werden⸗
8 weyter Abſchnitt.
Von dem Verluſte der Civil⸗Rechte, als Folge gerichtlicher
Berurtheilungen.
22. Die Verurtheilungen zu ſolchen Strafen, deren Wir⸗ kung darin beſteht, daß ſie den Verurtheilten von aller Theil⸗ nahme an den Civil⸗Rechten ansſchließen, welche hier unten benannt ſind, ziehen den buͤrgerlichen Tod nach ſich.
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