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3. Ob es wohl nicht zu voreilig gewesen sey, wenn man in dem C. N., bald nach dessen Erscheinen, hin und wieder Mängel über Mängel, ja sogar ab-
solute Dunkelheiten zu finden geglaubt habe.§. 13. D. Uber die Veränderungen im Entwurfe des C. N., wel- che, als Erfolg der strengen und vielseitigen Dis- cussionen desselben, sichtbar geworden sind.§. 14. E. UÜber einige Zweifel, welche sich gegen die Einheit des C. N. erregen lassen.§. 15,
Drittes Capit el. Plan und Methode des Coden Napoleon.
I. Grundsätze und Maximen, von welchen man bey Eut- werfung des Plans zum C. N. ausgegangen ist:
A. Der C. N. habe sich auf das Civilrecht, und zwar nur auf das allgemeine zu beschränken.§. I.
B. Von, dem allgemeinen Civilrechte solle der C. N. nur die Grundsärze enthalten.§. 2. 3.
C. Der C. N. solle zwar selbst nichts Doctrinelles ent- halten, solle aber gleichwohl in unzertrennlicher Ver- bindung mit der Doctrin stehen.§. 4.
D. Mit dem C. N. solle auf dem Grunde des Alten, und vorzüglich des römischen Rechts, fortgebauet Werden. §. 5⸗
E. Auch solle das Alte nicht ohne Noth verlassen, und in Substituirung des Neuen mit einer weisen Mälsi- gung verfahren werden,§. 6.
P. Auf der anderen Seite aber solle der günstige Zeitpunet nicht ungenutzt bleiben, eingeschlichene Mängel zu verbessern, und die durch die Revolution nöthig ge- wordenen Veränderungen zu treffen.§. 7.
II. Methode des C. N.
A. Summarische. Darstellung der Anordnung und Me- thode des C. N.§. 8.
B. Von zer geringen Wichtigkeit, die man auf die Me-
thode des C. N. zu legen Ursache hat.§. 9.


