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jultes, des loĩs, des décrets impòriauæ etc., pu- pliés depuis Pan XI, wovon auch Voſs, Deffau
und Leipzig, 1308, einen Abdruck in 8. geliefert
hat. Auch hat Laflaulx ſelbige zum Theil in ei⸗
nem Anhange zu ſeiner Ueberſetzung des Code Napo- léon, 2te Ausgabe, im Auszuge abdrucken laſſen. Wir bevorworten hier, daß man ſchon bei der Abfaſſung des Code Napoléon von der Idee aus⸗ ging, ein Geſetzbuch entweder fuͤr ganz Europa, oder doch den betraͤchtlichſten Theil deſſelben abzufaſſen.
Darum mußte vieles daraus wegbleiben, und fuͤr ein⸗
zelne extravagante Geſetze aufgehoben werden, was ent⸗ weder nicht allgemein gepaßt haben wuͤrde, oder was
man auch nicht allgemein noͤthig und nuͤtzlich fand.
Daher laͤßt es ſich auch auf der einen Seite erklaͤren, warum dieſe Extravaganten bei der Reviſion des Co⸗ de nicht darein aufgenommen wurden, wenn ſich gleich auf der andern Seite, wo dieſe Extravaganten bloß den Code erlaͤutern und erklaͤren, ſich die Weglaſſung nur aus dem alleinigen Grunde vertheidigen laͤßt, weil man den Code zur Zeit als ein geſchloſſenes Werk be⸗ trachtete, und ihn daher nicht gleich wieder ergaͤnzen und abaͤndern wollte. Wenn wir den Richter in aus⸗ waͤrtigen Staaten, in welchen der Code eingefuͤhrt
woorden iſt, oder noch eingefuͤhrt werden wird, vorher
an dieſe Geſetze verwieſen, ſo verſteht ſich ſolches von ſelbſt nur von ſolchen Geſetzen, die Erlaͤuterungen, Erklaͤrungen und Modiſicationen der im Code Napo⸗ 1éon begriffenen Beſtimmungen enthalten.
Daß von dieſen Geſetzen ꝛc. hier unter der Rubrik: Zur Geſchichte des Code Napoléon, gehandelt wird, iſt ſehr natuͤrlich, da alles unter dieſe Rubrik gehört, was den Code ſowohl ſelbſt, als die mit ihm in Ver⸗ bindung ſtehenden Geſetze oder Capitularia ad Codi- cem betrifft. 1


