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triation erſt erzengten, Kinder betrifft, ſo ſind auch
ſie im Geiſte des zwanzigſten Artikels eben ſo 6 Vater von allem ius poltliminti auszuſchließen.
Kann ihr Vater auf kein ius poſtliminii Anſptuch machen, ſo koͤnnen ſie daſſelbe um ſo viel weniger an⸗ ſprechen. Ueberall ſind ſie ja gar keine Franzoſen ge⸗
weſen, denn es wird vorausgeſetzt,, daß ſie erzeugt
wurden, als der Vater bereits die Eigenſchaft eines Franzoſen eingebuͤßt hatte. Sie erlangen, wenn ſie
nach Frankreich zuruͤckkehren, ja keine verlorne Eigen⸗ 1
en wieder, ſondern ſie uͤberkommen erſt eine Eigen⸗
ſchaft durch die Aufnahme als Franzoſen 1 die ſie üie⸗*
dahin gar nicht gehabt hatten.
In dieſer von Locré angegebenen Unterſchei dung iſt auch die Frage wegen der Kinder eines Fran⸗ zoſen, der ſich expatrürt hat, wirklich verhandelt, und die Beſtimmungen des Art. 20 darin angenommen worden.*) Die letzee Beſtimmung dieſes Artikels: et ſeulement pour Pexercice des droits ouverts
à leur pre ofit depuis cette époque, fonnte und durfte auf die nach der Expatriation von einem Fran⸗
zoſen erzeugten Kinder ſchon um deswillen nicht na⸗
mentlich extendirt werden, weil hier allein von ge⸗ weſenen Franzoſen die Rede war, ſie aber nie Franzoſen geweſen waren.
Der ein und zwanzigſte Artikel iſt ſolchen
Franzoſen gewidmet, welche ohne Autoriſation des Gouvernements Kriegsdienſte bei Auslaͤndern genom⸗
men oder ſich einer auelzndiſchen miliraͤri ſchen Corpo⸗
ration affilirt haben. Sie ſollen nicht nur ihre Eigen⸗ ſchaft als Seunh ſen erleren, pndem obendrein iniche
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) Aus den gebruekten Diseuſionen ergießt ch das zwar nicht; wir muͤſſen aber hier Locré trauen, der auch die ungedruckten eingeſehen und benutzt hat.
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