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de. Sie erhielten die durch die Auswanderung ver⸗ lornen Rechte wieder zuruͤck, wenn ſie ſich ſpaͤterhin
in Frankreich niederließen und eine Rehabilitation nachſuchten. Es fand daher fuͤr ſie ein ius poſtlimi-
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nii— wenigſtens in Anſehung der droits civils— ſtatt, welches ihnen bei inzwiſchen eingetretenen Suc⸗ ceſſionsfaͤllen, bei welchen ſie haͤtten uͤbergangen wer⸗ den muͤſſen, von großem Nutzen war. Der Code verwirft dies ius poſtliminii durchaus. Individuen, welche die Eigenſchaft der Franzoſen verloren haben und ſie nachher wieder erlangen, haben ſich derſelben nur fuͤr Faͤlle, die ſich in der Folge ereignen, zu er⸗
freuen, nicht fuͤr ſolche, die ſich inzwiſchen zugetragen
haben! Erbſchaftsanfaͤlle, die ſich in der Zwiſchenzeit
ereignet haben, und bei welchen ſie haͤtten concurriren muͤſſen, wenn ſie die Eigenſchaft der Franzoſ n nicht
verloren gehabt haͤtten, kommen ihnen bei erlangter
Rehabilitation nicht weiter zu ſtatten. Der zwanzig⸗ ſte Artikel geht von dem doppelten Geſichtspunkt aus, daß ein Individuum, welches ſeine Eigenſchaft als
Franzoſe verloren hat, in Abſicht der in der Zwiſchen⸗
zeit eingetretenen Faͤlle als Fremder betrachtet werden
muͤſſe, und daß ein ius poſtliminii nur zu Unordnun⸗
gen und Aufhebung guͤltig von andern erworbener Rechte die Veranlaſſung gebe. Es kann ja auch uͤber: haupt nur dieſe geſetzliche Vorſchrift demjenigen nach⸗ theilig werden, welcher ſich in einem Lande angeſiedelt hatte, deſſen Geſetze ein droit daubaine gegen Fran:
zoſen enthalten, indem alle Auslaͤnder ſich ſonſt der droits civils in Frankreich eben ſo wie Einheimiſche zu erfreuen haben.““
Es fragt ſich: was iſt in Anſehung der Kinder ſol⸗ cher Individuen anzunehmen, welche die Eigenſchaft der Franzoſen eingebuͤßt haben und ſolche jetzt wieder
erlangen?
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