Teil eines Werkes 
Band 2
Seite
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ttheilung von der auch zu⸗ faſtnacht, ht allein wildem ht trieb, auf S. Fraßtage z halten. abthun, nicht un⸗ ter Dinge chen und n, Hoc⸗ zu Wit⸗ und guter äre, be⸗ möchten und well der Uni⸗

und zu Nachden Gottes⸗ it ſeinen übel ge⸗ 1 machen, ab, und tfrählih it ſtiften Predigel uten aul

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beim Herrn Doctor angeben, als der von einem Bergmann gebohren, und auf dem Bergwerk erzogen war, weiſen ſie ſich doch ſelber wie Bergleute, und kommen nicht mit ge⸗ mahlten Königen, Päbſten, Carniffeln, Teufeln und Säuen, oder mit abgeeckten Schelmebeinen für den großen Mann, ſondern ſtaffiren ſich mit einem künſtlichen Schachſpiel,

darinn Doctor, wie viel große und theure Leute, gern pfle⸗

get zu ziehen. Wie es Doctor höret, daß eine Mummerei von ehrlichen Schieferhauern vorhanden, die laßt mir her⸗ ein, ſpricht er, das ſind meine Landsleute, und meines lie⸗ ben Vaters Schlegelgeſellen. Den Leuten, weil ſie die ganze Woche unter der Erde ſtecken, in böſem Wetter und Schwa⸗ den, muß man bisweilen ihre ehrliche Ergötzung und Er⸗ quickung gönnen und zulaſſen. Darauf tritt die Geſell⸗

Feierſtunden. 1865.

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ſchaft für des Herrn Doctors Tiſch, ſetzt ihr Schachſpiel auf. Der Doctor, als ein geübter Schachzieher, nihmts mit ihnen an. Ihr Bergleute, ſagt er, wer in dieſem und andern tiefen Schachten ziehen, und nicht Schaden nehmen, oder das Seine mit Unrath verbauen will, der ſoll, wies Sprüchwort lautet, ſeine Augen nicht in die Taſche ſtecken, denn es gilt an beiden Orten Aufſehens.

Darauf mattet Doktor ſeinen Schachgeſellen, der läßt ihm das Schachſpiel, und bleiben bei ihm, und ſind in Ehren und Züchten fröhlich, ſingen und ſpringen; wie denn unſer Doctor von Natur gern zu Gelegenheit fröhlich war, und ſah nicht ungern, daß junge Leute bei ihm, in ziem⸗ licher und mäßiger Leichtſinnigkeit fröhlich und luſtig waren.

Wir geben unſern Leſern eines der älteren Werke des bekannten franzöſiſchen Malers Meiſſonier. Die Wacht⸗ ſtube iſt in Italien, in Frankreich, wo man will. Piken und Hellebarden lehnen an der Wand, verſchiedene Theile einer Rüſtung, ein Helm, Armſchienen liegen umher, in

der Mitte ſtehen ein paar Lanzknechte, welche auf einer

großen Trommel würfeln. Das iſt Alles, doch hat es der Maler verſtanden, trotz dieſer Einfachheit, ſeinem Werke viel Leben und Mannigfaltigkeit zu geben. Der eine der Soldaten iſt in voller Rüſtung, aber unbedeckten Hauptes, der andere hat nur den Helm behalten und hüllt ſich in ſſeinen Mantel; dieſer hat den Kopf mit einem Tuche