kürlich auch verſchiedene Päcke zu übergeben haben werde, dal 1 3 ohne darum ſelber in's Heiligthum dringen zu dürfen, denn hatten die Kothwellen gemüthlich zuſammengeſchlagen, und
Feierſtunden. 1864.
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bläulicher Kryſtallflächen,— da iſt mir's ſo behaglich zu den Namen eines Roſſes bewilligen; als es nun aber gar Muthe, Gedanken an die liebe Heimath wechſeln mit ande⸗ die erſte Lokomotive dahin eilen ſah, ergriff Furcht und ren, auch angenehmen Erinnerungen— mit einem Worte, Schrecken die Leute, daß ſie ſich zu Boden warfen, um ich denke an die Weihnacht vorigen Jahres, wo ich auch dem entſetzlichen Anblick zu entrinnen.—
da gefahren, und freue mich wieder, meine lieben Freunde Die Stadt, bei welcher die Bahn beginnt, heißt Mo⸗ zu ſehen, und die liebe alte Großmutter, die hühnerhof⸗ häcs. Sie hat in der Geſchichte eine traurige Berühmt⸗ beherrſchende, wie ſie mich freundlich ausſchilt ob meines heit durch die Niederlage der Magyaren in der Schlacht ſeltenen Kommens, und wie die Kinder mich freudig um- gegen die Türken und den Tod Ludwigs des Zweiten, ſpringen, geheimnißvoll nach der Thüre deutend, wo die anno 1527, welcher in einem Bache daſelbſt— der Mutter, nebenbei geſagt ein junges Frauchen mit hübſchen Cſellyefluß genannt— ertrank. Wie ein trauriges Sym⸗ braunen Augen, den Chriſtbaum herrichtet, und der ich na- bol kommt es mir vor, daß die Stadt im Norden und Süden, gerade an der Hauptſtraße, von großen Friedhöfen umgeben iſt, einem griechiſchen, dem katholiſchen und evangeliſchen. In der Kapelle des katholiſchen Kirchhofes ſteht jetzt das ganze Bild, die Mohäcſer Schlacht darſtellend.
Die Stadt ſelbſt hat einige hübſche Gebäude aufzuweiſen, jedoch entbehrt ſie, wie die meiſten unga⸗ riſchen Landſtädte, jenes durchgän⸗ gigen Comforts und einer gleichför⸗ migen Ordnung und Reinlichkeit, wie man ſie in meinem lieben deut⸗ ſchen Lande ſieht. Die Plätze mit dem freundlichen Brunnenquell oder
ſäule, umgeben von den alterthüm⸗ lichen, ſtockhohen Häuſern der Stadt⸗ honorationen, voll des Gepräges ge⸗ müthlicher, wohlhabender Häuslich— 4 keit ſieht man hier nicht häufig; große 7, weite Räume verden oft durch nie— AMf dere Hütten begrenzt, neben denen 1 E MW J wieder ein kahles Haus im moder— V, naen Style mit ganz unpaſſenden gothiſchen Fenſtern, faſt die Höhe des Gebäudes ſelbſt erreichend, ſteht, ſtaubige ſchlechte Straßen, oft auch
, wahre Pfützen, in denen man bis 7an die Achſen einen Wagen verſinken ſehen kann, das iſt oft, leider ſehr oft, zu finden. Gleich Dämmen er⸗ heben ſich da die Trottoirs, aber wehe, wenn man von einer Seite 4b der Straße auf die andere gehen ——— muß. Als ich noch ein Neuling war ——— und vermeinte, mit Gummiüber⸗ ——— ſchuhen gehe es durch die ganze Welt, 2 hüpfte ich leichtfüßig über eine ſolche
Straße. Ich war drüben, aber meine
Schuhe waren für immer dahin. Ueber den Verſunkenen
M
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auch an mich hat ja das Chriſtkind gedacht. vielleicht nicht in den ſieben trockenen Jahren findet ein Ein ſchrillender Pfiff weckt den Träumer; ſchnell wie ſchwerbeſtiefelter Bauer ihre Leichname! der Gedanke brauſet der Bahnzug vorüber nach Villaͤny, Aber keine Regel ohne Ausnahme. Und ſo kommen dem hübſchen Flecken am Hügelzuge, der die berühmten wir denn vorüberfahrend an dem biſchöflichen Palais, wel⸗ Reben trägt, ſowie nach dem hiſtoriſch bekannten Fünfkir⸗ ches von einem ſehr wenig Anſprüche auf Eleganz machen⸗ chen. Ich erinnere mich, wie vor wenig Jahren, als die den Garten umſchloſſen iſt, durch mehrere hübſchen Gaſſen Bahn im Bau begriffen war, die Dampfſchifffahrtsgeſell⸗— zum Donauſtrand. 2 ſchaft zum Landtrausporte des Materials die ſchwerſten Denken wir, es wäre Sommer. Da Salzburger Hengſte kommen ließ. Das Volk, nur ſeine Dampfſchiff angekommen; viele elegant gekle id tleinen Rößlein gewohnt, wollte dieſen Thieren gar nicht und Damen im Nationalkoſtüm oder auch in
iſt eben das ete Bummler ſige Krino⸗
einer ungekünſtelten Dreifaltigkeits⸗—
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