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Anerkennung gewannen, ſo daß ſich die Freunde
des Hauſes mit jedem Tage mehrten; die Preſſe,
welche es ſich faſt zur Lieblingsbeſchäftigung machte, dieſe Anſtalt zu beſprechen, weil eine ſo vollkommene am Rheinſtrom nicht weiter gefunden wird, hatte nur eine Stimme, faſt die meiſten deutſchen Journale äußerten ſich nur anerkennend. Sie werden mich um die Motive der Conceſſion⸗ Verweigerung angehen; aber da kann ich Ihnen nicht dienen. Der Gemeinderath wollte ſie auch in öffentlicher Sitzung vom Ober⸗Bürgermeiſter erfahren; doch der erfuhr von der ſtädtiſchen Ver⸗ waltung über dieſen Gegenſtand gerade ſo viel wie Sie von mir, d. i. Nichts.— Daß das Inſtitut kein Vorwurf treffen kann in moraliſcher, politiſcher und artiſtiſcher Beziehung, dafür bürgen die Zeugniſſe des Polizei⸗Inſpectors v. Schleinitz, die der Dichter Rod. Benedix und Otto Sternau und das Urtheil von ganz Köln. Man bezweifelt es nirgends, daß der Gemeinderath morgen einſtimmig eine Eingabe an das Mini⸗ ſterium für den Fortbeſtand die Anſtalt einreichen wird. Es ſteht kaum zu erwarten, daß ſich das Miniſterium gegen den Rath, gegen die Polizei, gegen bewährte Literaten, gegen ein großes Theaterpublikum und gegen einen unbeſcholtenen Theaterinhaber erklären wird.
Literatur.
Ein neuer republikaniſcher Ralender. Schon Herr von Struve beglückte uns vor einiger Zeit mit einem republikaniſchen Kalender, jetzt haben die franzöſiſchen Socialiſten einen ähnlichen er⸗ funden, der weit von dem des Jahres 1792 ab⸗ weicht. Wir wollen denſelben näher beſchreiben. Die Namen der Monate und Tage ſind beibe⸗ halten, allein jeder Monat hat nur 4 Wochen, weßhalb man ſich gezwungen ſah, noch einen 13ten Monat, der Ende genannt wird, beizufügen. Jeder Monat fängt mit einem Montag an und endigt mit einem Sonntag. Jeder Monat und jeder Tag hat ſeine beſondere Beſtimmung und ſeinen Patron. Außerdem iſt das Jahr in drei Epochen getheilt, während welcher man das Alter⸗ thum, das Mittelalter und die moderne Vorbe⸗ reitung feiert. Die fünf erſten Monate ſind dem Alterthum, Juni und Juli dem Mittelalter, die ſechs letzten Monate der modernen Vorbereitung geweiht. Der Montag iſt gewidmet der Ehe, der Dienstog der Brüderlichteit, der Mittwoch den Kindern, der Donnerstag der Brüderlichkeit, der Freitag der Häuslichkeit, der Sennabend der Frau oder der Liebe, der Sonntag der Humani⸗ tät. Man ſieht, die Herren Socialiſten haben auf unſern Herrgott keine Rückſicht genommen. Die Humnnität, jenes vieldeutige Ding, iſt an ſeine Stelle getreten; die Ehe haben ſie uns noch gnädigſt gelaſſen. Der Monat Januar iſt dem Urgöttlichen geweiht und gewidmet Moſes, während der vier Sonntage feiert man das An⸗ denken Numas, Bouddha, Confucius und Ma⸗ romet. Der Februar iſt gewidmet der alten
Poeſie und geweiht Homer; die vier Sonntage“
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deſſelben find dem Dienſt Eſchylos, Phidias, Plautus und Virgil dedicirt. Der Monat März iſt Ariſtoteles und der alten Philoſophie geweiht; die vier Sonntagsheiligen ſind Thales, Phtha⸗ goras, Socrates und Solon. Den Monat April weihte man den alten Wiſſenſchaften, ſein Schutze patron iſt Archimedes und ſeine Sonntagsheiligen Hippocrates, Apollonius, Hipparchos und der ältere Plinius. Dem Monat Mai iſt die mili⸗ täriſche Civiliſation zugetheilt, ſein Schutzpatron iſt Ceſar, ſeine Sonntagsinhaber ſind Themi⸗ ſtocles, Alexander, Scipio, Trajan. Der Monat Juni iſt dem Katholicismus und dem heiligen Paul(was thut der Gute in dieſer bunten Ge⸗ ſellſchaft) gewidmet, ſeine Sonntage ſind zuge⸗ theilt dem heiligen Auguſtin, Hildebrand, dem heiligen Bernhard und Boſſuet. Der Monat Jult iſt der feudaliſtiſchen Civiliſation geweiht und Karl der Große iſt ſein Schutzherr, ſeine Sonntagsheiligen ſind Alfred, Godefroy, Inno⸗ cenz III. und der heilige Ludwig. Der Monat Auguſt iſt dem feudaliſtiſchen Epopee und ganz ſpeeiell Dante gewidmet. Während der vier Sonntage feiert man das Feſt Arioſts, Raphaels, Taſſos und Miltons. Den Monat September nimmt die moderne Induſtrie in Beſchlag, ſein Schirmherr iſt Guttemberg;z ſeine Sonntagsheili⸗ gen ſind Kolumbus, Vaucanſon, Watt und Mongolfier. Der Monat Oetober iſt dem mo⸗ dernen Drama und Shakeſpeare gewidmet, ſeine Heiligen ſind Calderon, Corneille, Moliere, Mozart. Der Monat November gehört der mo⸗ dernen Philoſophie an, ſein Inhaber iſt Des⸗ cartes, ſeine Sonntagsheiligen der heilige Thomas von Aquileja, der Kanzler Bacon, Leibnitz und Hume. Kommt der December mit Friedrich (wahrſcheinlich Friedrich Il. von Preußen) als Schutzpatron und dem Dienſt der modernen Po⸗ litik geweiht. Man feiert in ihm das Feſt Ludwigs Xl., Wilhelm des Schweigſamen, Riche⸗ lien und Cromwell. Der dreizehnte, End⸗Monat genannt, iſt den modernen Wiſſenſchaften geweiht und Bichat iſt ſein Schirmherr. Die vier Sonn⸗ tage ſind zur Feier Golileis, Newtons, Lavoiſiers und Galls beſtimmt. Endlich wird jedes Jahr ein oder zwei Ergänzungstage haben, je nachdem das Jahr ein gewöhnliches oder ein Schaltjahr iſt. Der gewöhnliche Ergänzungstag iſt dem Andenken der Todten gewidmet, der Extraergän⸗ zungstag der Schaltjahre der feierlichen Ver⸗ dammung der drei größten Thrannen der Menſch⸗ heit, Julianus, Philipp Il. und Napoleon Bona⸗ parte.— Man ſieht aus dieſem Beiſpiel, daß die Herren Socialiſten anfangen, nachgerade albern zu werden. Das entſetzlichſte, was ihnen paſſiren konnte.
Die deutſche Kevolutionspreſſe zeichnete ſich na⸗ mentlich durch ihre Titel aus. Wir haben uns die Mühe genommen, einige derſelben zuſammen zu ſiellen: die ſpaniſche Fliege, das Rindvieh, die Wespe, die Biene, die Bremſe, die kaiſerliche Bremſe, das Wespenneſt, die Leipziger Lerche, ſämmtlich dem Thierreich entnommen. Jetzt kommen die erleuchteten. Die Lampe, die Fackel, die Gasflamme, die Laterne, die Lichtputze, die weiſe Lampe, die ewige Lampe und endlich, als wenn auch negativ hierher gehörend, die egyptiſche
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