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(1861) 12 12
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Mit der Fülle ſüßer Lieder, Mit dem Glanz um Thal und Höh'n, Heil'ge Nacht, ſo kehrſt du wieder, Wie die Welt dich einſt geſeh'n! Da die Palmen lauter rauſchten, Und verſenkt in Dämmerung, Erd und Himmel Worte tauſchten, Worte der Verkündigung;

Da mit Purpur übergoſſen, Aufgethan von Gottes Hand, Alle Himmel ſich erſchloſſen, Glänzend über Meer und Land; Da den Frieden zu verkünden, Sich der Engel niederſchwang, Auf den Höhen, in den Gründen Die Verheißung wiederklang;

Erinnerungen. LXXXII. 1861.

rember.

Heilge Nacht, auf Engelſchwingen Nahſt du leiſe dich der Welt,

Und die Glocken hör ich klingen Und die Fenſter ſind erhellt.

Selbſt die Hütte trieft von Segen, Und der Kindlein frommer Dank Jauchzt dem Himmelskind entgegen, Und ihr Stammeln wird Geſang.

Da der Jungfrau Sohn zu dienen, Fürſten aus dem Morgenland In der Hirten Kreis erſchienen, Gold und Myrrhen in der Hand; Da mit ſeligem Entzücken Sich die Mutter niederbog, Sinnend aus des Kindes Blicken Nie gefühlte Freude ſog.

Heil ge Nacht, mit tauſend Kerzen Steigſt du feierlich herauf; O ſo geh in unſern Herzen, Stern des Lebens, geh' uns auf! Schau, im Himmel und auf Erden Glänzt der Liebe Roſenſchein: Friede ſoll's noch einmal werden Und die Liebe König ſein!

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