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es gegebenen wohl ich noch ie Kopf⸗ und müdeten mich — ſo ſehr da e erſte Lektion
ufe des Tages nden, daß
enden Paftn Dieämal war alls günſiiger un mt ni nder weniget
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Feuilleton.
Gemeinnütziges.
eefeld hat man zur Vertilgung der Mänſe
Soyweine in'’s Feld geführt. Dieſelben ſchnappen die
umherlaufenden Mäuſe weg und wühlen die anderen aus ihren Löchern heraus.
Der Dampfkochtopf. Es iſt eine bekannte Wahr⸗ nehmung, daß in unſeren gewöhnlichen Gefäßen und bei vollem Barometerdruck die Temperatur des Waſſers mittels Erhitzung nicht über 800 R. geſteigert werden kann. Iſt dieſer Grad erreicht, ſo tritt das Sieden ein, es bilden ſich in dem Theile der Waſſermaſſe, welcher dem Feuer am nächſten und daher am ſtärkſten erhitzt iſt, Blaſen, die an die Oberfläche des Waſſers ſteigen und als Dämpfe all' die Wärme entführen, welche das Waſſer auf eine höhere Temperatur zu ſteigern vermöchten. Anders ge⸗ ſtaltet es ſich, wenn der Topf, in welchem das Waſſer ſich befindet, durch einen feſt anliegenden Deckel gegen außen luftdicht abgeſchloſſen iſt. Hier kann die Ver⸗ hampfung nicht eintreten, die der Flüſſigkeit zugeführte
zärme verbleibt derſelben und dieſe kann ſomit einen oheren Temperaturgrad annehmen. Die Richtigkeit dieſes Satzes wurde ſchon von dem um die Mitte des vorigen Jahrhunderts zu Marburg lebenden Gelehrten Papin nach⸗ gewieſen und es wird daher auch ihm zu Ehren ein ſolcher Topf noch heutigen Tages Pupinianiſcher Topf be⸗ nannt. Aber es bedurfte eines Jahrhunderts und es mußte ſich der Unterſchied in den Preiſen der Lebensmittel und iusbeſondere des Holzes erſt in empfindlicher Weiſe geltend machen, bis jener Gedanke beim Publikum ſich Eingang und praktiſche Benutzung verſchaffen konnte. Dieſe An⸗ wendung des Papinianiſchen Topfes, auf welche ſchon der Erfinder hingedeutet hatte, iſt die Benutzung desſelben als Dampf⸗ oder Schnellkochtopf. Hat man Speiſen mit dem nöthigen Waſſer verſehen, zur Zubereitung in einen Kan Jluftdicht verſchloſſenen Kochtopf gebracht, ſo werden Gold*'ge der höheren Temperatur viel raſcher gar ge⸗ behaud H dadurch tritt nicht nur eine Erſparniß an Zeit, hättend& d eine namhafte Erſpurniß an Brennmaterial nach B Ine wohlfeilere Speiſebereitung ein. Hierzu Werth d. Henoch, daß in Folge des luftdichten Ver⸗ der Kandd N elüchtigen der nahrhaften Speiſebeſtand⸗ und bei Win unmöglich und dadurch eine nahr⸗ die Expedd*8 bhaftere Bereitung der Speiſen gegeben Smith, Koß llichen Vortheilen der Dampfkochtöpfe
erobert wurg
würde im Vergleich mit den gewöhnlichen Kochgeſchirren ein Nachtheil gegenüberſtehen: die Möglichteit der Explo⸗ ſion durch die zu große Spannung der Dämpfe inner⸗ halb des Gefäßes. Dieſer Gefahr wird aber durch ein auf dem Topfe angebrachtes Sicherheitsventil entgegen⸗ gewirkt. Ueberdies läßt ſich für den unwahrſcheinlichen Fall, daß das Ventil ſo verroſtet oder verſtopft wäre, daß es ſeinen Dienſt nicht thun würde, mit Leichtigkeit die Einrichtung treffen, daß der zu ſtark geſpannte Dampf mittels ſeines Drucks auf den Deckel und eine an ihm angebrachte Schraube den elaſtiſchen Bügel, welcher er⸗ ſtern niederdrückt, in die Hohe heben und dadurch nach allen Seiten entweichen kann. Dieſe Töpfe haben im Aus⸗ lande eine große Verbreitung, dagegen in Deutſchland nur erſt in einigen größeren Städten Eingang gefunden, und es dürfte daher wohl am Platze ſein, auf eine ſo zweck⸗ mäßige Erfindung aufmerkſam zu machen.
Statiſtiſches.
Nach einer ſtatiſtiſchen Zuſammenſtellung der „Mor. Nov.“ gibt es in Oeſterreich 55.370 nicht regu⸗ lirte Geiſtliche. Die Zahl der Männerklöſter beträgt 720 mit 6754 Prieſtern, der Frauenklöſter 298 mit 5198 Nonnen. Die Einkünfte ſind bei den weltlichen Benefi⸗ cien 8,772.984 fl.(Kapital 99,748.166 fl.), bei den Klö⸗ ſtern 4,258.147 fl.(Kapital 50.607.276 fl.), bei den Kir⸗ chen 6,083.281 fl.(Kapital 34,326.736 fl.), bei den Schu len 329.252 fl.(Kapital 838.566 fl.), bei den Krankenhäu⸗ ſern 184.016 fl.(Kapital 152.223 fl.), bei den Wohlthä⸗ tigkeitsanſtalten 12.033 fl. Die Einkünfte des Prager Erzbisthums ſind mit 71.680 fl., des Prager Domkapitels mit 80.000 fl., des Kreuzherren⸗Ordens in Prag mit 54.000 fl., des Strahöwer Prämonſtratenſerſtiftes mit 41.500 fl., Seelau mit 27.850 fl., Tepl mit 223.000 fl., des Benediktinerſtiftes in Braunau mit 41.900 fl., in Brkewnow mit 18.235 fl., in Emaus mit 13.000 fl., des Ciſtercienſerſtiftes in Hohenfurth mit 51.100 fl., in Oſſegg mit 87.900 fl., der Auguſtiner in Prag mit 10.450 fl. angegeben.
Vom menſchlichen Leben. Die Anzahl der in der Welt vorhandenen Sprachen beträgt 3064 und deren Be⸗ wohner bekennen ſich zu mehr denn tauſend verſchiedenen


