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Erinnerungen. TIlusftrirte Wlälter kürn Brnsi und Bumor.
82. Band.(Ein und vierzigſter Jahrgang.) Heft IX.
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Louiſe Mennier. Von P. D. (Fortſetzung.) VII.
Hhie Aufenthaltsſtunden, die ich in Avranches in einem Zimmer des Gaſthofes allein verbrachte, waren nicht darnach angethan, mich für die Weiterreiſe nach Dornets Plane zu begeiſtern. Die freie Luft, die ich athmete, machte mir Muth, und ich bedauerte, ihm nicht geſagt zu haben,
daß ich lieber allein reiſen und ihn in Paris treffen
möchte. Seine Ankunft unterbrach mein Hinbrüten. Er
ſagte mir, er habe eben eine Halbkutſche angehalten, Erinnerungen. LXXXII. 1861.
und, wenn ich wollte, könnten wir uns gleich auf den Veg machen. Ich muß jetzt noch lachen, wenn ich an den Eindruck der Worte„eine Halbkutſche“ denke. Ich hatte gerechnet, wir würden mit dem Abendomnibus nach Coutances reiſen und von da weiter über Saint⸗Loô und Bayeux. Als ich Dornet dieſes bemerkte, erwie⸗ derte er, er habe eben deßhalb auf den weitern Aufent⸗ halt bei Madame Savenay verzichtet, um mit mir dieſe Tour ſo zu machen. Das Reiſen in öffentlichen
Wagen ſei immer beengend, man könne ſich gar nicht frei und ungenirt darin bewegen; nichts ſei unerträg⸗ licher als die Zudringlichkeit und Indiskretion von Reiſe⸗ gefährten; ſie ſtörten ſowohl den Genuß des ſüßen téte-A-téte als auch die Schönheiten der Gegend. Dieſe Bemerkungen, weit entfernt, mich für ſeinen An⸗ trag zu beſtimmen, machten mich etwas ſtutzig und un⸗
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