Herbſt, Gedicht.
— zuunde iſt en hranlompe eht nur das Mann auf zu bnnen, beſpannten ungefangen do gehüllt im Mande, taktfeſt mit hvorn, al anerin tiitt e Stellung dem Kleide 4 dern ihren nes Blike Seiten ab⸗
von einem
uſgfhff fagſhe
l aber wie nbegreilic. danken ſihen e man hier Pem oder en ſich, mit S zu reden, 1 jr den Neſt 1. Zuweilen ien ab, um
Es fallen von den Bäumen Die welken Blätter ab,
Ich wandle ſtill in Thränen Den Felſenpfad hinab.
Ran wütde Hünhdl hre leichten Die Wolken, wie ſie jagen, ündig ſtats Im Abendgolde blüh'n,
iner draußen Von Stürmen fortgetragen,
adrille, al⸗ inem Kinde ein über den
Und in die Nacht verglühen!
tmoryhoſtt. In Schwärmen kommt gezogen Vergang'ne Jahre ſchweben
etentin Der Wandervögel Schar, Mit Wind und Wolken fort,
Lu Dem Süden zugeflogen: Vergangen Leid und Leben,
. 4ö— Zu Ende geht das Jahr. Verklungen Lied und Wort.—
e Sehnſuch Die Blumen an dem Bache, Der Wind entlaubt die Bäume—
inet an Vom letzten Thau geſtärkt, Mir iſt es einerlei— Guntnen Verblühen in ſtillem Ache, Die Tage werden Träume,
lichen Leſe Allmälig unvermerkt. Die Freuden ſind vorbei.
beigegeln
thig macht
der untenn
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rinnerun
Erinnerungen. LXXXII. 1861.


