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ſich au aumdlig an den Gedanlen der ærennunz; zumal da Arminia das Anziehende ſeines umgangs zu wuͤrdigen wußte„ und, unter vier Augen mit ihrer Mutter, oft ſehr zu rühmen pilegter„ Auf welche Weiſe, meinte Frau von Sendow,
konnte jener ungluͤcklichen Leidenſchaft wohl beſſer ge⸗ ſteuert werden, als durch ein anderes, unter der Kirche Segen abgeſchloſſenes Buͤndniß, und baldmoͤglichſte 3 Entfernung aus den Gegenden, in denen die fruͤhere, verderbliche Neigung emporgewachſen wat? 6
In einem, kurz vor der Apreiſe einmal des Abends von der Bekümmerten ſebſt herveigefühtten Geſpräche 3 uͤber Guido, gab ſie Arminien das deutlich zu erkennen, F fuͤgte auch, das ſchmerzliche Lächeln der unglücklichen. 2 Tochter überſehend, hinzu, daß ſie ihren Willen zu 3 Seſe⸗ in jeder Ruckſicht vortheithaften Perbindung in Voraus gewiß nicht verweigern werde. 3
Arminia's Haͤndedruck, der nur ihre unfaͤhigkeit zu antworten⸗ anzeigen ſollte, galt der Fan von Sendw 4
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Bereitwilligkeit zu ſchen, wenn von Gui o 6 Seite ein enutei Anttig er und ſiuus.


