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nachdem der erſte Blitzſtrahl des Entzuͤckens bereits voruͤber iſt!—
Ach— ſprach die Mutter, das aus Worten und Blicken des Prinzen hellhervortretende, treffliche Herz anzuerkennen genoͤthigt— meine Arminia iſt noch von keiner Chriſtbeſcheerung ſo wenig zur Freude aufgerest worden, als ven der heutigen.—
Zuͤrnen ſie nicht daruͤber, theure Mutter— verſetzte Arminia, ergriffen von dem leiſen Vorwurfe— ſchon ſeit einigen Wochen haͤlt, ich weiß nicht warum? eine tiefe Ruͤhrung alle lanten Ausbruͤche der Freude in mir gleichſam gefangen!
Frau von Sendow erſchrak uͤber das Wort, weilt der Prinz zugegen war, der erſt ſeit ein Paar Wochen ſich wieder hier aufhielt. Waͤre ſie allein mit Arminien geweſen, ſo haͤtte ihr der Tochter Geſtändniß ſehr willkommen ſeyn muͤſſen, denn es ſprach die Vewußt⸗ loſigkeit ihrer heimlichen Neigung zu Bruno anf's Ueberzengendſte aus.
Ich hätte— fuhr der Prinz etwas verſchuchtert ſort— ich hatte mir noch nebenbei eine Freude ein⸗ gebildet. Ich wuͤnſchte naͤmlich den uͤbrigen Geſchenken etwas hinzuzuthun, das, allein kommend, zu gering


