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dieſe Aeußerung ſogar in des Prinzen Beiſeyn ent⸗ ſchluͤpft. Wie wenn, unter ſolchen Umſtaͤnden, dem Looſe
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eine geheime Richtung gegeben wuͤrde!—
6.
Die Weihnachtsbeſcheerung, welche, wegen der er⸗ warteten Gaͤſte, zeitiger als gewoͤhnlich eintrat, war auch ſtiller und feierlicher als gewoͤhnlich. Die zahl⸗ reichen Kerzen wollten den Chriſtgeſchenken fuͤr die geliebte Tochter diesmal nicht den Zauberglanz mit⸗ theilen, in dem ſie ſich ſonſt immer ſo ſelig befunden hatte. Vergebens warteten die Aeltern, daß ſie, wie andere Mal, ſchnell und vorzugswelſe irgend einem Gegenſtande ſich zuwenden werde. Alles betrachtete ſie mit leichtem Wohlgeſallen, und nach und nach. Sogar das, wie es ſchien, weniger aus innerm Antriebe, als um den Gebern die gehoffte Freude nicht zu ver⸗ derben.—
Der Hofmarſchall, ihre geringe Theilnahme mer⸗ kend, verließ unzufrieden das Zimmer. Seiner Ge⸗ mahlin konnte ſie um ſo weniger entgehen, da dieſe ſie vorausgeſehen hatte. Gleichwohl hielt ſie für das Veſte,


