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Aazahl der ¹ Erichann würdeſt Du wiſſen, daß man in unſerm Hauſe und mir die furchtbarſte aller Beleidigungen zuſchleuderten, indem 3 mir di A ſan Häkit dachte!“.. Sie ſagten, der Nuhm unſeres Volkes beſtände in falſchen, glat⸗ deus eli d rauart Dann haben der Herr Bräutigam ſich wohl erkäl— ten Worten? 3 jicn Ich ſputze mein innigſtes Mitleid aus, gnädigſtes Fräulein,„lles das habe ich gethan, Erich, ja! Aber Erich, willſt daßl frohen 1 hinausgeſchoben zu ſehen.“ 9. Du gerecht ſein, ſo hab ich wiederum nichts von dem Allen ge⸗ ſe pindr Sie ranghnen Moment die Hänude, erfaßte Dann Heinen Mum thau, denn ich wußte nicht, was ich ſprach, ich war aufgeregt und a— unfragte leidgſchaftlich, während ſie ihm feſt in die Augen ſah: heftig. Du, Erich, Du biſt aber jetzt kalt, ruhig, leidenſchaftslos üſis 4 lteſt Du gegen mich ſein, Erich, o, warum ließeſt Du und häufſt Hohn auf Hohn.“— vellt n dann nichtderben 5—. Sie wandte ſich traurig ab, ſah nicht das tiefe, dunkle Roth „Ihr Herr Pater, Baroneß Fordenſkiöld, bat unich, Sie zu ſein bleiches Geſicht überſtrömen, ſah nicht die Leidenſchaft, die in 4 dr; ich würde Lir ſonſt ſchwerlich erlaubt haben, in Ihr Schick⸗ dem Antlitz deſſen aufflammte, den ſie kalt, leidenſchaftslos Nannte. 1' inzugreifen, nchdem ich einmal ſo unglücklich geweſen, es in, Er preßte die Hand üben Stirn und Augen, die kurze, aber ge⸗ eſ hickteſter Wei zu thun.“ 5 waltige Aufregung war vorüber. Nuhig, kübl war ſein Ton, ver⸗ PÄ„Da Du minmnun aber das Leben gerettet— bindlich wie das eines Weltmannes ſein Weſe 4
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Bogen.
Herausgeber Ernſt Keil.
Durch alle Buchhandlungen und Poſtämter vierteljährlich für 15
frieſenſiebe.
(Schluß.)
h Was iſt der Leere, der Oede vergleichbar, die ein Raum auf„Verzeihung, gnädigſtes Fräulein, daß ich Sie unterbreche: n macht, aus dem auf ewig die Geſtalt geſchieden, welche ihn einſt mein Großvater iſt wohl vielmehr der Glückliche, dem's gelang, belebte, wo Jedes und Alles nicht allein in Zuſammenhang mit Ihr Boot zu erreichen.“
1ſihr ſtand, ſondern einzig Halt und Werth durch ſie erhielt? Dieſe„Nun gut, Erich, hat Dein Großvater mir das Leben ge⸗
traurige Leere, dieſe gräßliche Oede lag mit Centnerſchwere auf ſchenkt, ſo gieb Du mir— nicht den Tod!“
Erich Larsſon's Herzen und in dem ausgeſtorbenen Hauſe ſeiner Er machte einen Gang durch das Zimmer, blieb in ihrer
Mutter war ihm zu Muthe, wie wenn die Welt ſelbſt ausgeſtor⸗ Nähe ſtehen und ſagte kühl:. V
Lau fei„Sie kamen wohl nicht, um Derartiges mir zu ſagen. Darf
b Es war der letzte Tag, den Erich auf Sylt zubringen ſollte; ich daher noch einmal ſragen: was verſchafft mir die Ehre Ihres geſenkten Hauptes trat er in das Gemach, das der Dämmerſchein
Beſuches?“ des Abends umhüllte. Wie ſchrak er aber zuſammen, als aus„Allmächtiger Gott!“ dieſem ungewiſſen Licht ſich plötzlich eine Frauengeſtalt hervorhob Du geworden?!“—. und leiſe ſeinen Namen rief..„Ich habe drei Jahre in der Reſidenz gelebt, Baroneß For⸗ „Wer iſt da?“ rief er wild. denſkiöld, und die Zeit benutzt, mir einige Formen anzueignen, „Ich! Ingeborg Fordenſkiöld!“ um nicht abermals Fiasco zu machen, wenn mich mein Glücks⸗ Wie gebannt blieb er ſtehen, und trotz des Dunkels ſah ſie ſtern noch einmal wieder in Berührung mit Damen der vorneh⸗ das Funkeln ſeiner Augen, noch mehr aber fühlte ſie die Schärfe men Welt bringen ſollte. Es würde mich freuen, wenn Sie mir V dieſes Blickes. Nach kurzer Pauſe fragte er mit ſchneidender Kälte: das Zeugniß geben wollten, daß ich mindeſtens Etwas gelernt und afft mir die Ehre Ihres Beſuches, Baroneß Forden⸗ nun weiß, was man einer Tochter aus ſo edlem Hauſe ſchuldig iſt, V
ſtieß ſie mühſam heraus,„ſo, ſo biſt
wie das der Fordenſkiöld's ſich rühmen kann zu ſein.“ Gott— Crich, nicht ſo, nicht ſo!“„Erich!“ ſagte Ingeborg langſam,„haſt Du gelernt, das Nn ſo?“ wiederholte er ſcharf,„ah, ich verſtehe, geſtern Wort zum Pfeile zu ſpitzen und V
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dieſen in Gift zu tauchen— war dſchzeitstag des gnädigen Fräuleins, und ich habe dem dann iſt Dein tudium von glän
zendem Erfolg begleitet worden. Nch SA, die Frau Baronin nach ihren Befehlen zu fragen. Hab' ich Dir einſt mit einem
— Wort das Herz zerriſſen— D u es Himmels Barmherzigkeit, Erich, ſei anders!“ rief haſt mir's reichlich heimgezahlt. Laß es genug ſein, Erich!“ e ehh, und ſich an die Lehne des Stuhles klammernd, Er ſchwieg eine Secunde, dann lachte er bitter auf.„War W ℳ an. hätteſt Du mir einmal aufgemacht in den langen das ein Wort,“ fragte er ſpottend,„als Sie Schmach und Schande
AN wehgegno ich ſo oft an Deine Thüre klopfte, oder hätteſt über mich riefen? War's nicht das Gift der Gifte,
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als Sie mein
Buz angenommen, die ich und mein Vater Dir ſandten, Herz falſch, mein Gewiſſen belaſtet, meine Ehre befleckt nannten
u, als er mit un⸗
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