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kalender“ E iißt mat —.„. 2 3. er war hr Neu⸗Strelitz zurückkehrte, wo er im Volke hochbeliebt war, wurde d da, un MMeh er mit Dr. Daniel Sanders, mit dem er bei Hoffmann und mut rothen Campe um jene Zeit etwa auch ein Heft„Nenien“ herausgab, der. 1 4 3 2„ 1e*. var zu Gelde geko— dtz bo kittelpunkt der Strelitziſchen Volksvereine. Obſchon er nun in war zu Gelde gekommen und ging jetzt wohl dieſen ſeinen ganzen Einfluß aufbot, die Bewegung von allen Ge 8 1 d 5„. 4 19 8 waltäußerungen und abenteuerlichen Ideen fern zu halten, ward ſehr bald der Gegenſtand des beſonderen Haſſes der Sie ruhte nach ihrer Erſtarkung auch nicht eher, als(Börſ 3 9 3„f Jorſe. en wurde und Mecklenburg⸗Strelitz verließ. Luu. 4³ 3 ; edg n dare den goldenen Uhrberloques ſpielend, herablaſſend mit den um ihm folgen zu können, gern darein, H—,. Adolf Glaßbrenner, davon, wie von vielem Anderen,
er doch Neaction. bis er des Landes verwie Seine Gattin willigte, ihren lebenslänglichen Penſion umgewandelt zu ſehen.
übergeſiedelt. folgen. Die Muſen konnten im Sande der Mark, aber der
Berliner Witz nicht im L
Dorthin aber mochte der Berliner Witz ihm nicht
ande der Obotriten heimiſch werden. So
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Frau Adelens ſind dort ebenſo allgemein geſ gende Witz und die unverwüſtliche Laune d währten Schriftſtellers.
nahm dieſer denn Abſchied von ſeinem Adoptivvater und Erzieher, Gattin in den gaſtlichen
der jetzt an der Seite einer liebenswürdigen und eleganten Frau Ladé, ſich überdies einigermaßen anfing ſeines Umgangs ein wenig zu
ſchämen. Mit ſeiner Liebe ſtieg in ſeinem Herzen die Erinnerung
an ſein poetiſches Talent empor. Im kühlen Schatten der Wäl⸗ der, am Ufer der Seen, ſeiner Adele ſich einen den er redlich gehalten.
gründete, von angeſehenen
Dichternamen zu machen, einen Schwur, Schon 1843 erſchien zu Bern unter dem der Titel:„Verbotene Lieder eines norddeutſchen Poeten“ Gedichte, der vieles Hübſche und Werthvolle Autor nur wenig Ruf erwarb, d alle Literatur in 2
ochen mehr als viertauſend Exemplare abgeſetzt wurden. Die weitere Ausbreitung theile Glaßbrenner's mehrere hindert, deren B Dennoch hat es, vierte Auflage erreicht. ſchall an ſchlagendem Witze, einzelne Stellen
eſprechung zur Zeit noch nicht gerathen erſcheint. wie ebenfalls bereits gemeldet, jetzt ſchon die „Dies Gedicht“, ſchreibt Rudolf Gott— in ſeiner„Deutſchen Nationalliteratur“,„iſt eben ſo reich tiſcher wie an einer burlesken Naivetät, und athmen einen echt poetiſchen Duft.“ Mitten aus dieſem poetiſchen Schaffen wurde Glaßbrenner Es ſind ſchöne, durch die Revolution von 1848 geriſſen. Als die K Erhebung Berlins am 19. März 1848 nach Neu⸗Strelitz gelangte, konnten unſern Dichter weder die Vorſtellungen ſeiner Freunde, Gerüchte von Brand und Mord in Berlin zurückhalten, dahin zu eilen, wo er das Volk, ſür die Freiheit en wollt, Eintreffen der Nachricht fuhr er mit Extrapoſt nach ſeiner Vater⸗ der Polizei ſeltſamer W ſtadt ab. Was er daſelbſt erlebt, ſchildert er unter dem Namen„Ernſt W Heiter“, den er vielfach gebraucht, in ſeinem„Komiſchen Volks— 5 von 1850 in Briefen an ſeine Gattin. Als er nach licht wieder.
ja ſeine eigenen beiden Brüder im Kampf i lc Whin mußte. Wenige Stunden nach dem deun laſſen wollte, in Hamburg überdies bezüglich dieſer von Seiten eiſe auf Schwierigkeiten ſtieß, ſo entſchloß zur Ueberſiedelung in ſeine eigentlichſte Heimath. as er hier nun fand, freilich, verletzte ihn zuerſt in hohem ſeinen Zögling, den Berliner Witz, Der arme Schelm hatte ſich wunderlich verändert. der muntere harmloſe Junge von ehedem, der Backen, friſchen Augen und flinker Zunge, oft ohne und Stiefeln, durch die Straßen lief.
Contract mit bedeutendem Verluſt in eine felt ſiiß, d Der Forderung Glaßbrenner's, nehm berührt, hielt ſich damal eine gerichtliche Unterſuchung gegen ihn einzuleiten, um die gänz⸗ gut es liche Unwahrheit der
ſich nun nach Hamburg, wo er von 1850 Er ſchrieb hier„die verkehrte Welt“, die „komiſche Tauſend und eine Nacht“,„Caspar, der Menſch“ und Kännern unterſtützt, die Zeitung„Ernſt Heiter“, die ſehr gut aufgenommen, aber ſchon nach ihrer neun⸗ V ten Nummer für Preußen verboten wurde und dadurch den Todes⸗ ſtoß verſetzt erhielt.
Das geſellige Leben Glaßbrenner's und ſeiner Frau war in der alten Hanſeſtadt das angenehmſte, das ſich denken läßt. Die erſten Häuſer ſtanden dem geiſtvollen und liebenswürdigen Paare offen, und ſo oft es ſeine Schritte jetzt noch beſuchsweiſe dahin zurücklenkt, wird es mit aufrichtiger Freude überall willkommen geheißen. Der gute Tact, die gefällige Anmuth, der feine Geiſt mer
beim Schlagen der Nachtigall ſchwor er das
ein Band ten
Bann gethan hatten, die zu jener Zeit von der V nahm Schweiz her ſich Eingang zu verſchaffen ſuchte. die Glaßbrenner zu erlangen wünſchte, im Eingang unſerer B Fuchs“
(ein Thaler zwanzig Silbergroſchen) in liches
Jahre lang durch Verhältniſſe ver⸗
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Mütze in den
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die von
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enthielt, aber dem Freud
kasmus leitete.
zukehren. und da er dieſe in der preußiſchen
Grade.
und den Nihilismus ſchaft aufgeſchwungen. dieſe Elemente tapfer unter quicklichen Erholungsſtunde
von’dem lebendigen 9 gangs machen zu k
fand er erſt durch ſeinen Beredſamkeit im Zuge erhalten wurde. Zeſprechung bereits erwähnten„Neuen Reineke „der großes Aufſehen machte und von welchem trotz ſeines nicht ſehr billigen Preiſes wenigen W
genoſſen. Bitten ſeiner Frau, noch die Im Jahre 1858 verließen Adolf Glaßbrenner und am Wenigſten aber die umziehenden Gattin Hamburg, um in die Vaterſtadt des Erſteren
Seine Heimathsberechtigung war in Frage gekommen, Capitale nicht völlig ſchwin—
Glaßbrenner erkannte
Hoſentaſchen und
breitſpurig unter den Linden ſpazieren. wiſſen D rem Blödſinn“.
ging, verkehrte nur mit wenigen Freund . 5 wie zur Ablenk d angegebenen Gründe ſeiner Landesverweiſung ſahrißnn lblenlund uuild cende Kindene,„Evrchende dilenn . 3—. 4.— 11 2 ene ende G 2 Syrechende 3/— au's Licht zu bringen, ward von Seiten der Mecklenburg⸗Strelitz'ſchen V d lſteu, 1 un an„Lachende nunde„»Cprechende Thiere“, ſo
. 6.—:2—. 4 2— 3 3 rüher er nene 3 Regierung keine Folge geleiſtet. Sie hatte erreicht, was ſie e die früher erſchienene„Inſe wünſchte, und damit war es gut. Unſer Autor begab bis 1858 verblieb.
Erſt ſpäter trat er wieder in die j ein und zwar dadurch, tags⸗Zeitung“
Weinhandlung von Lutter un aufgeräumt verkehren ſehen kann. Die ſoeben erſchienene vierte Auflage ſeiner Gedichte findet die freudigſte Aufnahme und kann dazu dienen, dieſen echten Volksdichter in no weitern Kreiſen bekannt und beliebt zu machen.
durch ganz Deutſchland hin der That nur
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chätzt, wie der ſchla⸗ es anerkannten und be⸗ Man muß Adolf Glaßbrenner und ſeine Häuſern der Familien Helbert, Hellmrich, Ropp und Anderer geſehen haben, um ſich eine Vorſtellung deiz und der bezaubernden Friſche ihres Um⸗ Beſonders im zuerſt genannten Hauſe, in dem einſt Heinrich Heine und M. E. Schleiden verkehrt und zu jener Zeit durch Robert Heller, Ole Bull und manche einnehmende und
Bühnenwelt illuſtrirt wurde, vorzüglich wohl e erinnert ſich noch Je
önnen.
Rudolph Gottſchall, glänzende Erſcheinung fühlten ſich die oben Genann-
der, der an den Geſellſchaftsabenden a die Regierungen Deutſchlands und Mittagsmahlzeiten des Herrn und der Frau Helbert
„der ſtets angeregten, bewegten und geiſtſprudelnden Unter⸗ Die Anerkennung, haltung, die hier ganz beſonders durch Glaßbrenner's nie raſtende Seine witzigen kungen und Einfälle jagten eine die andern und nie gab legenheit um Geſprächsſtoff. Leben, alles ſchoß und Helbert wie von Frau Glaßbrenner mit ebe dieſes Werkes wurde zum großen Nach⸗ wie zartem Tact in
Politik, Theater, Kunſt und täg⸗ quirlte bunt durcheinander, von Frau nſoviel weiblicher Würde den paſſenden Grenzen erhalten. fes, manch ſcharfes Wort iſt hier gefallen, ohne daß je die Har⸗ monie der Geſelligkeit irgendwie bedenklich wäre erſchüttert worden. Die Grazie war es, die hier ſelbſt die Entrüſtung und den Sar⸗ Sogar in der munteren Ausgelaſſenheit dilettan⸗ Theateraufführungen, mitten im Rauſch und Strudel über⸗ müthiger Sylveſterſcherze verleugnete ſich nie der Hauch ſten und feinſten Bildung. beglückende Stunden geweſen, die man hier dunde von der verlebte, und ſie werden Allen unvergeßlich bleiben, die
Der Berliner Witz gekleidet, die Hände den hohen Caſtorhut auf dem Kopfe, Er hatte ſich einen ge— eſchäfte in„höhe⸗ Er hielt ſich zur hohen Finanz und beſuchte die Wenn er Glaßbrenner zufällig begegnete, nickte er, mit
ividendenesprit angeeignet und machte gute G
s vom öffentlichen Leben fern, ſo en und warf ſich, Erheiterung ſeines Gemüths, auf Jugend⸗
Karzipan“ beſondern Anklang ournaliſtiſche Thätigkeit daß er Redacteur der„Berliner Mon⸗ wurde, die er käuflich an ſich brachte. In die er nun mit aller Kraft ſeiner Satire gegen die zu kämpfen, die ſich in Berlin
Noch in dieſem Augeubl
ick ſteht er gegen ihn in einer er⸗ ſehen will, begebe ſich um Mittag in E. Th. A. Hoffmann und Ludwig Devrient her berühmte Vegener, wo man ihn 1


