Jahrgang 
7 (1865)
Seite
101
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. V) 2 124 Dann, nach Jahrhunderten, ſeht ihr ſie trauern glaubte A Auf deutſcher Städte Schutt mit düſterm Neigen, kberhn 1 ES Doch bald empor in Jugendſchönheit ſteigen ue h 1 Und aller Zeiten Stürme überdauern. er welche Und ſie, die ſtarke, die jahrtauſendalte,

3. Die Freiheit, meint ihr, werde nun vergehen vun Vor eurem Wort, vor eures Athems Wehen? 1 be⸗ Habt Acht, daß ſie ihr Banner nicht entfalte,

Manne⸗, Vor dem, umrauſcht vom Sturmwind der Gedanken, He 3 Die Burgen fallen und die Berge wanken!

Wogen

Friedrich Herold.