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1 2—— In der Glockenſtube des St. nach Waſſer— es war ein Contraſt zu der ſonſt ſo friedlichen, ern⸗
ſter Sammlung und Andacht geweihten Stätte, wie er ſchreiender nicht gedacht werden konnte. Auch unten im Thurm hatte ſich voon dem aus ihm herabtriefenden Waſſer ein förmlicher Teich ge⸗ bildet, über den Breter gelegt waren, welche mich an den Fuß der
Wendeltreppe trugen. Hier aber ſtellte ſich mir ein neues Hinder⸗ niß entgegen; Männer, mit Befeſtigen der Schläuche beſchäftigt,
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ſahen mich kaum auf die Treppe zuſchreiten, als ſie ſich mit einem „der Herr darf nicht herauf!“ vor die Thür poſtirten.
Ihre entſchloſſene Miene ſagte mir, daß ich diesmal nicht ſo leichten Kaufes, wie vorhin— mit meinem treuherzigen, bittenden Geſicht— durchkommen würde. Darum herrſchte ich ſie an: „Geht an Eure Arbeit und ſchraubt die Schläuche feſt!“ Der brüske Ton meiner Worte, das Entſchloſſene meines Auftretens
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