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Und von Allen die Schönſte: jenes herrliche junge Mädchen mit der junoniſchen Büſte und den Feueraugen! Eine größere Panſe folgt dem Tanz und dafuür wird zur
Abwechſelung ein gemüthliches Spielchen arrangirt. An der Seite der ſchönen Amanda pointirt Herr v. L., gewinnt erſt, verliert dann, läßt Amanda ſpielen, die dieſen Abend auch unglücklich ſetzt, und verläßt endlich mit etwas wüſtem Kopfe die Geſellſchaft.
Am andern Morgen war Herr v. L. kahl wie eine Kirchen maus. Kaum hatte er ſeinen Rauſch verſchlaſen, ſo ſtellen ſich die Herren, die merkwürdiger Weiſe ſeine heimathlichen Verhält niſſe jetzt ganz genau lennen, lärmend ein, beklagen ſeinen Verluſt und machen ihm ſchalkhafte Vorwürſe darüber, daß er im Begriff ſtehe, die ſchönſte Blume ihres Kreiſes, die herrliche Amanda, ſihnen zu entführen; denn nach den geſtrigen’ Vorgängen ſei Jeder von einer tiefen gegen ſeitigen Liebe überzeugt u. ſ. w. Herr v. L. iſt 1 in dieſem Gedanken völ lig berauſcht; er umarmt ſeine Freunde und fragt ſchüchtern, ob ein Prä ſent wohl nicht zu ge wagt ſei.
„Wenn es ein gedie genes Kunſtwerk, zum Beiſpiel ein vollſtändi ger, kunſtvoll gearbeite ter Schmuck iſt,“ erwi dert der Freund,„mögen. Sie es wagen, und ich will Sie zu meinem eigenen, ſehr geſchiekten Goldſchmied führen.“
„Ein herrlicher Ge danke,“ ruft Herr v. L., „aber, mein Gott, ich habe kein Geld!“
„Ich will Ihnen mei nen Agenten ſchicken, der vielleicht einen Sicht wechſel placiren kann, dann können Sie heute Abend mit Ihrem Fräu⸗ lein Braut ſo darf ich wohl ſagen in die Oper fahren.“
von ſeinem Freunde zu dem„reellen“ Goldarbeiter führen, wo er nach dem Rathe ſeines Freundes für Amanda einen Schmuck im Preiſe von vierhundert Thalern kauft, Welch’ Glück! mit Amanda in der Oper! Dann gemüthliches Souper im Kreiſe der Freunde, kleines Spiel, freilich wiever Alles verloren! je nun, morgen giebl’s ja mehr Geld und dann Amanda!
Ein Wechſelpreceß gegen Fremde iſt ſchnell erlebigt, und der Gläubiger ſofort berechtigt, den Fremden zur Haft zu bringen.
Herr v. L. lag in ſüßen Träumereien zur Mittagsſtunde auf dem Sopha, als ein gänzlich unbekannter Mann mit dem Sicht Wechſel in der Hand eintrat.
„Ah,“ ſagt Herr v. L.,„Sie bringen das Geld; geben Sie ſchnell.“ „ ch bringe kein Gelv,“ erwiderte der unbekannte Mann
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„Herrlich, herrlich!“. ruft Herr v. L.,„nur M hſ 5 nn ſchnell 1” N M Mln f 9 6 hm
Bald darauf erſcheint d luaddaau ein Agent(Commiſſio 9 Tfan ſͤldad ſſſſ nair); Herr v. L. in rha M 1 1 MMN fhadd ſſd hennagg völligem Sinnenrauſch 6 Amangnhſmennefinminanſſſiſſſſ ſchreibt einen Sicht Offene Wintertafel. Wechſel von fünfzehn. hunder Thalern und einen Auftragſchein, nach deſſen Wort aut der Wechfe für„angemeſſene” Baluta verkauft werden darf Nach zwei Stunden erſcheint der Agent abermals; er bringt, da der Herr es ſo eilig habe,„vorläufig“ funfhundert Thaler, deren Empfang er ſich quittiren läßt, und der gllckliche v. L. läßtt ſich
Lein Eintreiber„ich will meine
haben.“¹ Wien!
nur ſünfzehnhundert Thaler
ie wollen Geld haben? ich habe ja noch zu ſordern.“
„Mir ſehr gleichgültig, ich win meine fünſzehnhundert Thaler haben, oder ie kommen zum Schuldarreſt!“
Oabei tritt Crecutor und mit ihm der eniſetzte wirth mit ſeiner Rechnung ein. Der eandal beginnt, Herr iſt auf das Aeußerſte beſtürzt, er weiß ſich durchaus nicht zu ſaſſen; der Eintreiber läßt ihm kaum ſo viel Zeit, ſeine Eſſecten zu verſchließen, die der Wirth als Pfand behält, und mitten durch das ſchadenfrohe, höhnende Hotelperſonal, mitten durch das neu gierige angeſammelte Straßenpublieum wird v. L., der vor Herr v. L., der in ſeiner Heimath zwiſchen Exeeutor und Eintreiber
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hoöchangeſehener Mann iſt,
ſort zum chuldarreſe
geführt Und zum Bex liner Schuldarreſt!
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Anderes ſagen als ſonſt
wo dvort werden Herrn v. L. zunäͤchſt Uhr, Uhrkette, Ringe, 7 ſ Brieftaſche, ſonſtige Pren 1 eioſen und Papiere ab W genommen zu Gunſten 6 66 G ſeines Gläubigers, und
nur zufällig behielt er in ver Weſtentaſche einen Papierthaler zurücdk, den er zu einer Depeſche in ſeine Heimath benutzen konnte. Während eines ſürchterlichen Tages und einer noch entſetzlicheren Nacht findet Herr v. L. Zeit, von ſeinen Träu men zu erwachen, er Überzeugt ſich, daſt eine Ge ſellſchaft von Vauern. ſängern, Louis, Ein treibern und Griſetten ihn und noch zwei an Freunde grünvlich „genommen“ habe, und beſchließt, polizeiliche Hülfe anzurufen. Am nächſten Tage erhält er aus ſeiner Heimath zwei lauſend Thaler, er er lauft ſich ſeine Freibelt und verfügt ſich zunächſt zur Polizei, welche ſich alle Perſonen recht ſpe eiell beſchreiben. läſßzt und
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ihn bittet, noch einige Tage in Berlin zu verweilen. Dann eilt er nach dem Hotel, wo der beſchämte Wirth ihn tauſendfach um Verzeihung bittet, küſt ſeine Sachen aus und bezieht einen anderen Gaſthof⸗
Nach zwei Tagen erhält er eine Vorladung zur Polizei und weiß ſein Erſtaunen kaum zu mäßigen, als er nicht allein alle Perſonen der Komödie, nehſt Amanda, vem galonnirten Diener und dem Eintreiber, in polizeilichem Gewahrſam findet, ſondern ſie auch Alle in verſelben Ainzenden, Koilette jenes Feſtabends bewundern kann, Seine eivent aft für Amanda war freilich gänzlich erloſchen, und es kanfemfhm nur varauf an, die Betrügen zur Strafe zu ziehen, we möglich zu ſeinen Entſchävigung zu gelangen. Allein welches Verbrechen lag vor?
Hatte Herr v. L. nicht frein llig vie Einlabung zum Balle angenommen, freiwillig ſplenbide Bewirthung ſich gefallen laſſen, freiwillig ein Spielchen gemacht? Hatte er nicht freiwillig ven Sicht Wechſel mit dem ſogan ſchriftlichen Auftrage fortgegehen, denſelben zu„angemeſſenem“ Preiſe zu verkaufen?„An gemeſſen“ aber heißt ſa, was der Commiſſtont bält, un hat Herr v. v. nicht Valuta erhalten? b*


