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Grundſätzen der Demokratie, vertrat er dieſe Nichtung
Karl Schurz.
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in den ſtudentiſchen Verſammlungen, in deuen er bald durch die Gewalt ſeiner Beredſamkeit ein großes Anſehen erlangte, welches die Studentenſchaft unter Anderm durch ſeine Wahl zu ihrem Ver⸗ treter für das im September deſſelben Jahres auf der Wartburg ſtattfindende allgemeine Studentenparlament anerkannte. Die aka⸗ demiſchen Verhältniſſe waxen jedoch ein viel zu enges Gebiet für die Geiſtesſchwingen Desjenigen, welcher ſchon in früheren Tagen von ſich geſungen hatte:„Meine Lieb' umfaßt die Menſchheit, ſoweit ſie groß und frei.“
Schurz bedurſte eines ausgedehnteren Wirkungskreiſes und trat deshalb in den demokratiſchen Club, welcher ſich in Bonn gebildet hatte und zu deſſen Vorſtand auch Gottfried K inkel(damals Profeſſor an der dortigen Univerſität) gehörte. Mit dieſem ſeinem akademiſchen Lehrer ſchloß Schurz ein enges Freundſchaftsbündniß, welchem Kinkel ſpäter ſeine Befreiung aus dem Kerker verdaukte. Durch ſeinf oratoriſches Talent, insbeſondere die logiſche Schärfe ſeiner Vorträge und die Schlagfertigkeit, mit welcher er allen An⸗ griffen zu begegnen wußte, ſowie durch die von ihm entwickelte ungemeine Energie, erlangte der kaum Neunzehnjährige einen be⸗ deutenden Einfluß auf die öffentliche Meinung in der Stadt und deren Umgebung und bei ſeinen Geſinnungsgenoſſen die größte An⸗ hänglichkeit an ſeine Perſon.
Auf einem gegen Ende des Jahres 1848 zu Köln abgehaltenen demokratiſchen Congreſſe trat Schurz als Abgeſandter des Bonner Clubs vor einer überaus zahlreichen Verſammlung mit einer glän⸗ zenden Rede auf, welche allgemein das größte Aufſehen erregte und ihn zum Tagesgeſpräche machte.
Inzwiſchen hatte aber der bekannte Umſchwung begonnen, die revolutionären Bewegungen, welche ſich in einzeluen Städten


