Teil eines Werkes 
5. Band (1847)
Entstehung
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guten Entſchluͤſſen, zu denen ſie mich begeiſtern, ſich der Einfluß der Erinnerung an Regine geſellen, ein geheiligter Name, den ein ſo trauriger Zufall mir wieder ins Gedacht⸗ niß zuruͤckruft.

Reiner und leuchtender Stern, zu dem ich ſtets aus der Tiefe der ſchmutzigſten Lebensgleiſe die Augen erheben muß!

Ich konnte nicht laͤnger an der Thuͤr dieſer Schaͤnke bleiben. Die Straße war jetzt einſam, geſchmolzner Schnee fiel als dichter Nebel herab, durchdrang mein Kleid und vereiſete mich bis auf die Knochen. Der Kutſcher hatte mir geſagt, daß ich kurz zuvor, ehe ich an die Barriere kaͤme, ein Haus finden wuͤrde, wo man die Nacht fuͤr 4 Sous wohnen könne. Ich ging alſo beim ſchwankenden

Lichte der Laternen, die, den Nebel durchbrechend, in bleichen

Streifen auf der ſchwarzen, kothigen Chauſſée weterglünzth die Straße hinunter.

Schon war ich ohngefaͤhr 10 Minuten gegangen, als ich einem Lumpenſammler begegnete, der mit ſeiner Butte auf dem Ruͤcken, das Kratzeiſen und die Laterne in der Hand, die Haufen Unreinlichkeiten, welche in den Straßen⸗ winkeln lagen, durchſtoͤberte. Da ich in Furcht war, mich zu verirren, fragte ich ihn, ob er in der Naͤhe ein Haus kenne, wo man des Nachts logire.

Die zweite Straße links, dann die erſte rechts. Sie werden die rothe Laterne ſchon ſehen, antwortete mir die⸗