Teil eines Werkes 
5. Band (1847)
Entstehung
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Siebenzehn Franes! ... welch ein Trinkgeld!.. Ja, ja, nur Englaͤnder ſind ſolche Kunden! Dann mochte er doch wohl ſich einiges Bedenken machen, eine ſo betraͤcht⸗ liche Summe anzunehmen, und ſagte daher zu ſeiner frei⸗ gebigen Kundſchaft:

Sie geben mir 17 Francs, mein Herr, wiſſen Sie das auch?. 17 Francs?

Ja, . behalte ſie die 17 Francs ... der Weg iſt lang. .. aber.. fahre nicht zu geſchwind.. ich ſchlafe ſehr gern im Fiaker... vergiß die Adreſſe nicht . ein gelber

Fiaker. am Eingange der elyſeiſchen Felder ... es ſitzt

ein Mann auf dem Bocke . . neben dem Kutſcher . bei dem Wagen bleibſt Du halten *).

Ganz recht, mein Herr, antwortete der Kutſcher, und ſtieg luſtig wieder auf ſeinen Sitz, waͤhrend der Wirth ſeine Thuͤre innerhalb mit dicken Eiſenſtangen verſchloß.

Wir fuͤhren ſo viel als moͤglich bei Gegenſtänden, welche man verdächtigen koͤnnte, daß ſie nicht in der Wirklichkeit begruͤndet, gern Analogieen an. Vor einigen Monaten erzähl⸗ ten alle Zeitſchriften die Geſchichte der Dame mit dem Beinamen, die ſchoͤne Engländerin, die, obgleich reich und vornehm, doch die niedrigſten Schänken der Hallen beſuchte, um ſich dort im Branntwein zu betrinken. Auch gedenkt man gewiß noch eines Mitglieds der engliſchen Dukery (vornehmſten Adels), der am Afhley⸗Theater total betrunken aufgefunden ward, des Marquis von N. den man unter falſchem Namen arretirte, und der dann von ſeinem Sohne reklamirt wurde.