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In dieſem Augenblicke oͤffnete der Wirth die Haus⸗ thur. Er fuͤhrte unterm Arme den Mann heraus, neben dem ich waͤhrend dieſes Abends geſeſſen hatte. Er ſchien jetzt völlig betrunken zu ſein.
„Seht, das trifft ſich gut,“ ſagte der Wirth, als er den Fiaker ſah. „Haben Sie Ladung, mein Lieber?“ fragte er den Kutſcher.
„Nein,“ antwortete dieſer.
„Nun, da iſt eine Kunde, und eine famoſe,“ verſetzte der Wirth, und zeigte auf den Mann, den er unter dem Arme hatte, und dem er nachher ins Ohr ſchrie:
„Mein Herr, da iſt ein Fiaker.“
„Gut.. helfen Sie mir hinein,“ ſtammelte der Un⸗ bekannte.
Man ſchob ihn nicht ohne Muͤhe in den Wagen.
Als er darin war, fragte ihn der Kutſcher:
„Ihre Adreſſe, mein Herr?“
„Am Eingange . der elyſeiſchen Felder... werden Sie einen gelben Fiaker finden... da halten Sie... bei dem.. .“ antwortete abgebrochen der Trunkene, mit der Klarheit, welche Bettunkene oft, trotz ihrer Geiſtesverwir⸗ rung, doch noch fuͤr gewiſſe Dinge behalten.
„Da, fuͤr die Fahrt!“ ſetzte er hinzu, und ließ das Silbergeld, das er auf das Goldſtuͤck herausbekommen, halb in die Hand des Kutſchers, halb auf die Straße fallen.
Nachdem der Kutſcher das Geld einige Augenblicke lang
aufgeſucht hatte, rief er freudig:


