Teil eines Werkes 
5. Band (1847)
Entstehung
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wuͤrde. Die Aufnahme, welche der Kruͤppel bei ihm ge⸗ funden hatte, ermuthigte mich nicht dazu. Da ich jedoch ſah, daß es immer ſpater werde, und an das Aeußerſte dachte, dem ich ausgeſetzt war, ſo uͤberwand ich mein Be⸗ denken, trat an das Comptoir, um meine Zeche zu bezahlen, und bemerkte jetzt erſt, daß alle Trinker nach und nach ver⸗ ſchwunden waren. Es war in der Schaͤnke Niemand ge⸗ blieben, als ich und mein Nachbar, der noch immer ſchlief. Dieſe Einſamkeit ermuthigte mich, und ich wendete mich mit den Worten an den Wirth:

Wie viel bin ich Ihnen ſchuldig?

Sechs Sous das Freiſch, zwei Sous das Brot, macht acht Sous.

Ich legte ein Silberſtuͤck auf das Comptoir und ſagte:

Man verſichert mich, daß ein gewiſſer Bamboche alle Abende hierher komme.

Bei dem Namen Bamboche runzelte der Wirth mit unzufriedener Miene die Stirn, und antwortete:

Meine Schänke iſt offentlich ich muß wohl alle Arten von Leuten aufnehmen.

Glauben Sie, daß Bamboche heut Abend noch kom⸗ men wird? fragte ich weiter.

Das weiß ich nicht, aber wenn er kommt, antwor⸗ tete mir der Wirth, und ſah an die Wanduhr,ſo wird er draußen bleiben. Es iſt Mitternacht, und ich ſchließe zu.

Und morgen.. glauben Sie, daß Bamboche morgen kommt?