Einundzwanzigſtes Rapitel.
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Die Nacht⸗
Ich konnte nicht daran zweifeln: Der Kruͤppel hatte wieder Bekanntſchaft mit Bamboche angeknuͤpft. Er war es, den es vetraf, als der Schurke, wie er in die Schaͤnke mit beſtuͤrzter Miene getreten war, ausrief: „Wenn er die⸗ ſen Abend kommt, ſagen Sie ihm, daß er heut Nacht nicht da unten hingehe: es rauche dort! .. er wirds verſtehen.“
Ohne den Sinn dieſer geheimnißvollen Worte zu durchdringen, mußte ich annehmen, daß eine Gefahr, die vielleicht ihm und dem Kruͤppel gemeinſchaftlich, Bamboche bedrohe.
Der Gedanke einer ſolchen Verbindung der Lebens⸗ verhaͤltniſſe mit dieſem Schurken, ließ mich nicht nur fuͤr Bamboche zittern, ſondern ſie verurſachte mir auch eine todtliche Verlegenheit. Ich wagte nicht mehr, wie ich vor⸗ her beabſichtigte, den Wirth uͤber meinen Freund zu fragen, um zu wiſſen, ob ich ihn auch heut Abend noch gewiß ſehen


