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fröhliche und abenteuerliche Leben voll Wechſelfälle, deren aufregenden Zauberreiz ich ſchon genoſſen hatte, verglich, je⸗ nes Leben beſonders, das ich mit meinen beiden Kindheits⸗ freunden theilen konnte, begriff ich mein voriges Zögern nicht mehr, und ſchalt mich ſelbſt wegen meiner Schwaͤche.
Nach einer Stunde gelangte ich auf die Landſtraße. Ich erblickte von weitem auf der Spitze des Huͤgels das ſtei⸗ nerne Kreuz, bei dem wir uns im Falle einer Verfolgung wiederfinden wollten.
Die einſame, ſtille Straße wurde hell vom Monde be⸗ ſchienen.
Ich war uͤberzeugt, meine Gefaͤhrten wieder anzutreffen. Sie hatten gefahrlos entfliehen koͤnnen, aber ſie mußten doch meinetwegen ſehr beſorgt ſein. Ich hielt ſie fuͤr unfaͤhig, dieſe Gegend zu verlaſſen, ohne wenigſtens einen Verſuch zu machen, ſich mir zu nähern. um ſie nun ſo bald als mog⸗ lich von meiner Ruͤckkehr zu benachrichtigen, blieb ich, ob⸗ gleich noch in ziemlich weiter Entfernung von dem Orte des
Stelldichein, ſtehen und ſtieß einen, Bamboche und Basquine bekannten, Schrei aus.
Beſchreiben kann ich nicht, mit welcher Angſt, welchem Herzklopfen ich auf die Antwort auf dieſes Signal wartete.
Vergebens aber wartete ich.
Nichts antwortete mir.
Sie ſind noch zu weit entfernt .. Sie koͤnnen Dich noch nicht hören, ſagte ich zu mir ſelbſt, und eilte dem ſtei⸗ nernen Kreuze zu, deſſen Arme im Mondenſchein glaͤnzten
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