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„Ich glaube, lieber Herr, daß ich nicht wiederkommen werde,“ ſagte ich, den Kopf ſchoͤttelnd: . . „dies iſt ein Lebe⸗ wohl .. fuͤr immer . ja, ja!“
Und damit entfernte ich mich ſchnell nach der Richtung der Landſtraße, wo wir uns im Falle einer Verfolgung das Stelldichein gegeben hatten.
Die Gewohnheit des Vagabondirens hatte mir ein gro⸗ ßes Ortsgedaͤchtniß gegeben, ich fand alſo mitten durch ein Gewirr von Fußſteigen, welche die Felder durchſchnitten, mei⸗ nen Weg ſehr leicht.
Nach einer Viertelſtunde Laufens hielt ich auf einer Anhöhe ſtill, von welcher aus ich das kleine Fenſter des Schulmeiſters erblicken konnte. Es glaͤnzte, ſchwach erleuch⸗ tet, vom Weiten. Auf dieſer bleichen Helle zeichnete ſich der Schattenriß von Claude Gerard ab, der immer noch auf dem Brete ſeines Fenſters ſaß und mir ohnſtreitig mit ſeinen Blicken folgte.
Ich ſtieg nun auf der entgegengeſetzten Seite der Höhe herab, das Haus entſchwand meinen Augen, und ich ſetzte meinen Lauf eiligſt fort.
Je mehr ich mich von dieſer Art von Leuchtthurm mei⸗ nes Heils entfernte, je ſchwaͤcher wurden meine guten Ent⸗ ſchluſſe.
Ich bedachte, zu welcher Haͤrte und elenden Lage ich mich wuͤrde beſtimmt haben, wenn ich Claude Gerard's Vor⸗ ſchlage angenommen, und nicht lange, ſo begriff ich, wenn ich mit der Zukunft, die er mir vorſchlug, jenes muͤſſige,


