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Haus vielleicht . das Haus vielleicht, worin er ſeine Mutter ſterben ſah!
Dieſe Unterordnung des Privatintereſſes unter das all⸗ gemeine geht allerdings von einem an ſich bewundernswer⸗ then Prinzipe aus, das in den Worten enthalten: das oͤf⸗ fentliche Wohl (fuͤr alle Verſtaͤndige liegt eine heilige ſoziale Revolution in der fruchtbaren, weiten und verſtaͤn⸗ digen Ausdehnung dieſes Prinzips der Eppropriation). Aber warum die Folgen dieſes köſtlichen Prinzips der Bruͤ⸗ derlichkeit blos auf die Verſchoͤnerungen der Staͤdte beſchraͤn⸗ ken? Warum bleibt die Geſellſchaft, die doch ſo radical und legitim das Eigenthum, den Individualismus angreift, wenn unter gewiſſen Umſtaͤnden das Eigenthum, der Individua⸗ lismus dem allgemeinen Beſten nachtheilig ſind, warum bleibt die Geſellſchaft muͤſſig und entwaffnet bei weit wich⸗ tigern Fragen als denen des Alignements von Straßen, wenn es ſich um die Fruchtbarkeit, um den Reichthum des Landes und ſogar um das Leben handelt? Ja, um das Leben des groͤßten Theils ſeiner Kinder!
Sollte die Geſellſchaft nicht im Namen der beleidigten Menſchheit, im Namen der beleidigten Gottheit, denn es
iſt Gotteslaſterung, ſo unwuͤrdig das zu benutzen, was Gott
zur Freude Aller geſchaffen hat, ſollte ſie nicht, eben ſo ſtreng gegen Herrn Duriveau, den großen Landbeſitzer, als
gegen den, deſſen Haus einen unpaſſenden Vorſprung in
Mitten einer Gaſſe machte, ausrufen: „Im Namen des oͤffentlichen Wohls, Eure Laͤndereien geſuͤnder, baut menſchliche Wohnungen


