Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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Geſellſchaft einmal Eigenthuͤmer geworden, ſo wird ſie ge⸗ ſuͤnder machen, erbauen, ausroden, und bauen im Intereſſe Aller und folglich durch ſich ſelbſt, denn ſie wird die acker⸗ bauenden Arbeiter zur Aſſociation, zur Theilung berufen.“

Und dann wird die Gemeinſchaft den Egoismus und die unfruchtbare Individualitaͤt erſetzt haben, und dann werden ſich dieſe Steppen, bisher moraſtig, einſam und faſt unfruchtbar, wo eine kraͤnkliche und elende Bevoͤlkerung vegetirte, in ein lachendes, fruchtbares Land umwandeln, mit gluͤcklichen Menſchen bevoͤlkert, die nach den Geſetzen der Arbeit und Intelligenz die Guͤter genießen, welche Gott fuͤr Alle geſchaffen hat.

Und Gott ſei Dank, die Macht der Dinge iſt ſo groß, daß dieſe Zeiten herannahen.. .. Sorgten nur die Maͤn⸗ ner, welche uͤber Menſchen herrſchen, dafuͤr, daß die Eman⸗

zipation der enterbten Claſſen ſo viel als möglich ohne Er⸗ ſchuͤtterung, ohne Gewalt, ohne Schlachtopfer und zur Zu⸗

friedenheit aller dabei Intereſſirten vor ſich gehe!

Die Dienſtleute in der Meierei von Grand⸗Genevrier hatten eben die Thuͤr des Stalles, in welchem ſie ſchliefen, zugeſchloſſen, als Bruyere in den Hof der Pachtwohnung trat.

Ende des erſten Theils.

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