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und keine Thierhoͤhlen fuͤr arbeitſame Menſchen, die allein den Boden, deſſen Inhaber Ihr ſeid, bebauen und werth⸗ voll machen, entreißt dieſe Elenden, die doch Eure Bruͤder, Euresgleichen ſind, den Krankheiten, die ſie ſchwaͤchen, töd⸗ ten! und wofuͤr Ihr Gott und den Menſchen verantwort⸗ lich ſeid, weil es von Euch abhaͤngt, die Urſache dieſer Sterblichkeit zu zerſtören! wo nicht, ſo expropriirt Euch die Geſellſchaft, ſo wie ſie es thut, wenn ein Eigenthuͤmer ſich weigert, das Alignement ſich gefallen zu laſſen, oder ein Haus wieder aufzuhauen, deſſen bevorſtehender Sturz die Sicherheit der Voruͤbergehenden bedroht.
Vergebens wuͤrde Herr Duriveau dagegen ſagen:
„Es fehlt mir an Mitteln, um meine Laͤndereien zu
hln oder gefuͤnder zu machen, um geſunde und wohnbare Haͤuſer ſtatt der Hoͤhlen aus Koth und Stroh zu bauen.“
Muͤßte die Geſellſchaft ihm nicht darauf antworten:
„Die Geſuͤndermachung, ſeine Befruchtung und uͤber⸗ dies die Geſundheit und das Leben von 50 Familien muͤſſen den Schwankungen Ihrer Caſſe, der Ungenuge Ihrer Mittel oder der Haͤrte Ihres Herzens nicht mit Gewalt unterge⸗ ordnet ſein. Sind Sie zu arm, um ſo reich zu ſein, ſo verkaufen Sie Ihre Ländereien. Die Geſellſchaft wird von dem Kaͤufer die Garantieen fordern, die Sie nicht dar⸗ bieten. Und ſollten die Faͤufer nicht genügen, ſo wird die Geſellſchaft kaufen. Die Erde giebt ſtets und gewiß dop⸗ pelt wieder, was man auf ſie wendet, aber unter der Bedin⸗ gung, daß man ihre Produkte — erwarten kann. Iſt die
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