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dieſer Theil des Bodens, den er beſitzt, und den eine Menge Familien von Arbeitsleuten bewohnen, der menſchenmörde⸗ riſchen Einwirkung ſtehender Gewäſſer uͤberlaſſen, die geregelt und zu großen Arbeiten fuͤr Luftverbeſſerung benutzt,
den Boden befruchten und verbeſſern könnten, den ſie jetzt
mit Unfruchtbarkeit belaſten, und fuͤr Alle, die ihn mit ſo vieler Muͤhe bebauen, todtſchaͤdlich machen. Nicht genug aber, daß Herr Duriveau dieſe Heerde der Peſtilenz fort⸗ dauern laßt, zwingt er auch ſeine Pachter, in furchtbaren Wohnungen zu leben, die er ihnen aus Koth und Stroh an den ungeſundeſten Punkten ſeines Bodens auffuͤhrte, feuchte und duͤſtre Höhlen, in denen dieſe elenden laͤndlichen Proletarier gezwungenerweiſe Fieber und Laͤhmung bekom⸗ men, bis ein vorzeitiger Tod ſie zehntet. *)
Giebt es irgend eine Behoͤrde, irgend ein Geſetz, das
*) Seltne, aber ſehr ehrenvolle Ausnahmen beſtaͤtigen die All⸗ gemeinheit der Thatſachen. Der verſtorbene Herr Vincent Cail⸗ lard hat zuerſt in einem Theile der Sologne nach einem großen Maßſtabe den Anbau der nordiſchen und ſchottiſchen Weiden ein⸗ gefuͤhrt. Dieſe Anpflanzungen haben bis dahin unfruchtbaren und ungeſunden Boden geſunder und tragbarer gemacht. Später hat Herr de Lorges, nicht blos damit zufrieden das ausgebrei⸗ tetſte Mitleid zu zeigen, auch unermeßliche Ausrottungen ausge⸗ fuͤhrt und derſelben Gegend durch den edelmuͤthigen Impuls, den er dem Ackerbau gegeben, ausgezeichnete Dienſte geleiſtet. Herr Menard, ſonſt Notar in Baurench, verſucht auch die verſtändig⸗
ſten Verbeſſerungen des Ackerbaues, indem er ſie auf die frucht⸗ barſten und kuͤnftig wirkſamſten Ideen von Aſſociation und So⸗
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