Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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Gegend um etwas verlängerte, ſo wurde er bald gewahr werden, daß die Hitze der Sonne die Maſſen feuchten Duͤnger, wovon der Hof voll, zum Dampfen bringt, und dann ein fauler Dunſt daraus ſtroͤmt, der die ohnedies der Luft beraubte Wohnung noch mehr verpeſtet, waͤhrend der Schlamm des Moraſtes von der Gluth der Hundstage er⸗ waͤrmt, nachtheilige Miasmen verbreitet, die eben ſo unge⸗ ſund als die dicken Nebel, mit denen er im Winter und Herbſt bedeckt iſt.

Ja, man weiß es nicht, oder vergißt, daß wenn, Dank ſei es der unerſchöpflichen Fuͤlle der Natur, dieſe armſeligen Wohnungen, welche die Heimath fuͤr die ackerbauende Be⸗ völkerung ſind, auch während einer kurzen Jahreszeit außerhalb mit einem beſcheidnen laͤndlichen Schmucke verziert ſind, das Innere derſelben und die Lage derer, die ſie bewoh⸗ nen, zu aller Zeit einen der ſchmerzlichſten Anblicke darbieten, die dem Herzen weh thun koͤnnen.

Und wir behaupten, daß das Loos, daß die Geſundheit, daß das Leben von Tauſenden von Geſchoͤpfen Gottes nicht von dem guten oder boͤſen Willen eines guten oder böſen Herzens eines einzigen Menſchen abhaͤngen ſollen, unter dem Vorwande, daß er der Inhaber eines Theils des Bodens eines Landes ſei.

So iſt denn auch Herr Duriveau, oder nach ihm ſein Sohn Eigenthümer von zwei bis drei Stunden Gebiets. Aus Sorgloſigkeit, aus Unwiſſenheit, aus Egoismus oder aus Geiz dieſes Mannes, kurz durch ſeine Schuld bleibt