Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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F

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„Sie behauptet, die Moraſte und Torfgruben braͤchten ſie hervor,“ rief einer der Knechte mit lautem Lachen. „Was das fuͤr Albernheit iſt!“

„Nein, nein,“ ſagte la Robin, „weil ſie es behauptet, glaub' ich's auch. Wenn ſie fuͤr eine Sache behext iſ, iſt ſie es auch fur die andre.“

„Alle Wetter!“ brummte der Knecht unentſchloſſen, „das iſt vielleicht moͤglich.“

„Man braucht ja nur Acht zu haben,“ fuhr la Robin fort. „Wenn man etwas verloren hat, ſo braucht man ihr nur zu ſagen, in welcher Gegend es geſchehen ſein kannz da laͤuft ſie dann ſchnurſtracks mit ihren Truthuͤhnern fort und zwingt dieſe, die Sache wieder zu finden, wie es mit der ſilbernen Doſe des Aufſehers der Fall war.“

„Und mit der kupfernen Pulverbuͤchſe des Fu⸗ waͤchters *).

„Und die kleine Bruyere ſollte nicht behext ſein!“

„Ho, ho!“

„Ohne noch dazu zu rechnen, daß, was das gute Herz betrifft, ſie ihres Gleichen ſucht.“

„Beweis davon, daß als Beéte⸗puante, der Wild⸗ *) Wir ſind zwei Mal Zeugen eines gleichen Falles gewe⸗ ſen, eines allerdings ſehr ſonderbaren Falles, wovon man uns aber folgende nicht unwahrſcheinliche Erklärung gegeben hat, nämlich, daß die Truthuͤhner beim Erblicken eines glänzenden, fur ſie leuchtenden und fremden Gegenſtandes, ſich um verſammeln und aus Leibeskräften glukſen.