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„Es iſt auch in der That ſonderbar. Die Nacht iſt
ſchon eingebrochen und die Kleine iſt mit ihren Truthuͤh⸗ nern noch nicht da,“ verſetzte einer der Knechte: „das ſage
ich nicht um der Paſtete da willen, von der wird ihr immer noch mehr uͤbrig bleiben als ſie braucht.“
„Ja freilich; das kleine Ding ißt wie ein Zaunkoͤnig, wenn ſie ja einmal ißt . .. weil ſie es gerade will,“ der Andre mit geheinnijpoler Miene: „wenn ſie wollte. ſo aͤße ſie gar nicht.“
„Das will ich nicht in Abrede ſtellen,“ fing la Robin kopfſchuͤttelnd an; „weil ſie bezaubert iſt. Das be⸗ weiſen ihre Truthuͤhner, die ſie kennen, ſie lieben, und mit ihr wie Hunde mit ihrem Herrn umgehen.“
„Nicht gerechnet daß die beiden großen Truthaͤhne, die ſo bos ſind, einen in's Geſicht ſpringen wuͤrden, wenn man einmal das Ungluͤck hätte, Nachts in den Huͤhnerſtall zu kommen, wo Bruyere in dem Neſte das ſie ſich gemacht hat, uͤber ihren Thieren ſitzt, wie ein Sperling. Der dicke Sylvain iſt Zeuge, der vorigen Sommer in den Stall ge⸗ hen wollte, und faſt um die Augen gekommen iſt
„Und Herr Beaucadet, der Obergensd'arme, der mit der Bruydre ſchaͤkern wollte, und geſchwind vor den beiden kalekutſchen Haͤhnen, die ganz des Teufels waren, Reißaus nehmen mußte.“
„Das Viehzeug iſt gewiß ih behext und ich möchte nicht davon eſſen, wenn einmal mein Loos waͤre, davon zu eſſen, wie la Robin ſagt.“


