Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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F

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Mehre Bauern, ein Greis, ein Mann von reiferm Alter und eine Frau die ein Kind trug, traten jetzt in den Pachthof und gingen auf die Dienſtleute zu.

„Aha,“ ſagte die la Robin, „das ſind gewiß Kunden von der Bruykre. Aber die kenne ich noch nicht.“

„Iſt Bruyère zu Hauſe?“ fragte einer der Eintre⸗ tenden.

„Wußte ich's doch,“ ſagte die la Robin wie zu ſich ſelbſt, und fuhr dann laut fort: „Ihr wollt euch einen gu⸗ ten Rath von ihr geben laſſen, nicht wahr, gute Leute?“

„Ja, meine liebe Tochter; wir kommen von Val her. Man hat uns von ihr erzählt, und da ſind wir denn nach dem Feierabende fortgegangen.“

„Die Kleine ſollte ſchon wieder da ſein,“ entgegnete la Robin. „Aber ſie wird nicht lange auf ſich warten laſ⸗ ſen. Wenn ihr ſie fruͤher ſehen wollt, ſo geht bis an den Canal, links von der Thuͤr hinaus. Bruyere wird gewiß uͤber den Damm kommen.“

„Schönen Dank, meine Tochter,“ ſagte der aͤlteſte der beiden Bauern.

Dann gingen er und ſeine Gefährten aus dem Pacht⸗ hofe wieder fort.