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„Es iſt die Stunde jetzt, wo die kleine Bruydre ihn alle Abende beſucht.“
„Armer, guter Mann! Wer's gut mit ihm meint, muß ihm bald den Tod wuͤnſchen.“
„Wie ein Wurm ſich winden .. . und ſtumm bleiben wie ein Fiſch . und das ſchon ſeit zwei Jahren! Das iſt ja ſchlimmer als der Tod.“
„Es iſt immer noch ein Gluͤck fuͤr ihn, daß Herr Cherrin ihm eine Schlafſtelle im Stalle und den Ueberreſt von unſerer geronnenen Milch giebt. Wenn das nicht waͤre, muͤßte Vater Jacques in einem Graben ſterben, wie ein Hund.“
„Und dieſe Mildthätigkeit von unſerm Herrn iſt um ſo ruhmlicher, da er ſelber ſo viel Ungluͤck hat,“ ſagte das Pachtermaͤdchen, la Robin genannt, die, wie wir ſchon be⸗ merkten, von einem weiblichen Weſen nur noch den Namen hatte. — „Man ſagt ja, der Gutsaufſeher des Herrn Gra⸗ fen werde unſern Herrn aus der Pachtung fortſchicken, weil er nicht zahlen kann.“
„Was geht das uns an?“ erwiderte roh einer der Ackerknechte. „Es wird immer einen Pächter in der Pach⸗ tung geben. Ob wir Peter oder Niclas gehorchen . man kann immer in einem Graben verenden. Das iſt mir ganz gleichgiltig, bis ich einmal dahin gekommen, wohin jetzt Vater Jacques es gebracht hat.“
„Und er ſoll doch zu ſeiner Zeit ein ſo geſchickter und


