der dichten Waldung, in der ich mich verirrt und ihm zu meinem Unglucke begegnet hatte, dem Ungeheuer! Und dann iſt er verſchwunden, ohne daß ichs gewagt habe, ihm nach⸗ zulaufen.“
„Aber wer? wer? wer?“ rief Beaucadet mit einem furchtbaren Crescendo der Aufregung.
„Und eben jetzt erſt,“ fuhr der Andre, vom Feuer ſei⸗ ner Erzahlung fortgeriſſen, fort, „eben jetzt erſt, als ich mich hiecher ſchleppte, ſah ich ihn ganz am Ende eines langen Waldweges voruͤberkommen. Er galoppirte mit verhaͤng⸗ tem Zügel und begegnete zwei Gensdarmen, die ihn grußten, die Einfaltspinſel!“
„Sie ſind auch Einer,“ rief Beaucadet, „wenn Sie nicht endlich einmal ſagen, wer das iſt, der Ihnen Ihr
Pferd, Ihre Sachen, Ihr Geld, Ihre Stiefeln, ja ſelbſt Ihre Perruͤcke vom Leibe weggenommen hat.“
„Aber wer ſoll es denn ſonſt ſein, als er?“ „Aber wer denn er?“ brullte Beaucadet in Wuth. „Nun Ihrer!“
„Was meiner?“
„Ich ſage es Ihnen ja ſchon ſeit einer Stunde, der Böſewicht, dem Sie nachſpuͤren.“
„Bamboche!!“ rief Beaucadet ſtaunend. „Wie denn Bamboche?“ erwiderte Dumolard zornig.


