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„Zu ſehr entkleideter Par — ti — cular,“ ſagte Beau⸗ cadet, indem er ſich den krampfhaften Umarmungen Dumo⸗ lards zu entziehen ſuchte, „Sie ſind etwas unanſtaͤndig es giebt hier Frau — Frauen entfernen und verhuͤl⸗ len Sie ſich und ſagen Sie mir dann
„Retten Sie mich, Gensdarme! vertheidigen, rächen Sie mich!“ rief aus vollem Halſe Dumolard.
„Aber Sie ungluͤckſeliger Ohnehoſe!! ich ſage Ihnen ja, daß hier Frauen zugegen ſind! Sie muͤſſen ja ein dicker Taugenichts ſein, daß Sie in einem ſolchen Anzuge durch den Wald rennen!“
„Er hat mir meinen Rock, mein Gilet, meine Bein⸗ kleider, ja ſelbſt meine Stiefeln genommen,“ rief Dumolard mit ſtoßweiſer, matter Stimme; „Alles, Alles hat er mir genommen!“
„Wer denn?“ fragte Beaucadet. i
„Er hat mich gezwungen, mich auszuziehen, und mir ſonſt den Tod angedroht. Dann hat er meine Kleider an⸗ gezogen und ſich noch dazu beſchwert, daß ſie zehnfach zu
weit fur ihn waͤren, den Böſewicht! Und bedenken Sie nur,
daß ich 53 Louisdor in meiner Boͤrſe hatte und dieſe in der Taſche meiner Beinkleider. Endlich hat mir der Abſcheu⸗
liche ſogar meine Kaͤppchen genommen, ja ſelbſt meine
Perruͤcke, um ſich unkenntlich zu machen.“
Wer denn aber?“ rief Beaucadet mit aller ſeiner
Kraft; „wer?“
„Dann nahm er mein Pferd beim Zuͤgel, zog es aus


