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und näher kommendes Geſchrei: „Zu Hilfe! Moͤrder! zu Hilfe!“ durch das Staunen, das es verurſachte, eine gluͤck⸗ liche Diverſion zu Gunſten der letztern verurſachte. Beide ſahen ſich ſchnell wieder frei, waͤhrend ihre Angreifer ſich mit unruhiger Neugier nach der Seite der Holzlichtung wendeten.
Ein Mann von ungeheurer Dicke und faſt nackt, denn er war nur mit dem Hemde und von Koth beſchmutzten Unterkleidern angethan, ſtuͤrzte ſich mitten durch die Lich⸗ tung mit durch die Furcht verzerrten Zugen und verdoppel⸗ tem Geſchrei:
„Zu Hilfe! Mörder! Helft mir! Rettet mich!“
Trotz des Schreckens dieſes Mannes gaben ihm doch ſein Anzug, ſein ganz kahler Kopf (denn Dumolard, den man ohnſtreitig gleich erkannt hat, verbarg ſeine gänzliche Kahlheit unter einer ſchwarzen Perruͤcke) und ſeine laͤcher⸗ liche Dicke ein ſo groteskes Anſehen, daß der heftige Un⸗ wille, deſſen Opfer der Vicomte und ſein Vater faſt gewor⸗ den wären, ſich in ein unwiderſtehliches Beduͤrfniß zu la⸗ chen verwandelte.
Beim Anblick des mit ſeiner Uniform bekleideten Beaucadet ſturzte ſich Dumolard, der in ihm ohnſtreitig die Fleiſch gewordene rächende und ſchuͤtzende Juſtiz erblickte, mit ſolcher Heftigkeit in die Arme des Gensdarmen, daß der Unteroffizier beinahe erſtickt und umgeworfen worden waͤre.


