Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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auf, ſieht voll Schrecken ſich um, und weiß nicht, ſoll er fliehen oder bleiben. Dann beugt er ſich ſchnell, und er⸗ greift zwei große Steine, die in ſeinen Haͤnden zu furcht⸗ baren Waffen werden können.

Alles war wieder in tiefes, finſtres Schweigen verſunken.

Bamboche blickte mit ſteigender Angſt um ſich. Auf einmal erhebt ſich, als ſei er der Erde entſtiegen, drei Schritte von ihm ein Mann in ſonderbarer Kleidung.

Dieſer mittelgroße Mann trug eine weite Jacke und Pantalons von Wolfshaut. Ein feines und dichtes Reh⸗ fell bildete den undurchdringlichen Grund ſeiner mit einem Dachsfellſtreifen geſchmuͤckten Muͤtze. Seine durch die Un⸗ gunſt der Jahreszeiten abgemagerten und ausgegerbten Zuͤge verſchwanden faſt ganz unter einem fahlen grauen Barte. Seine braunen, beweglichen und durchbohrenden Augen ſchienen von innen durch eine ausdehnbare, phosphores⸗ zirende Pupille erleuchtet, als ob die Gewohnheit, Tages uͤber zu ſchlafen und in der Nacht umherzuſtreifen, ihn nachtſichtig gemacht habe, wie es faſt alle Raubthiere ſind. Deſſenohnerachtet hatte das Antlitz dieſes Mannes durchaus keinen thieriſchen zuruͤckſtoßenden Ausdruck. Auf ſeinem verſtaͤndigen und kuͤhnen, oft durch ein Lacheln bittrer Iro⸗ nie zuſammengezogenen Geſichte zeigte ſich das Gepraͤge jener unerklaͤrbaren Groͤße, welche die Gewohnheit, in Ge⸗ fahr, Einſamkeit und Empoͤrung zu leben, ſtets der Stirne des Verbannten aufdruͤckt. .

Man hat ohnſtreitig ſchon den Wildſchuͤtzen mit dem