Zunamen Böte⸗puante wiedererkannt. In dem Gehau ohn⸗ weit der Wegeſcheide am Kreuze verborgen, hatte er unge⸗ ſehen der Unterredung des Jaͤgers mit Herrn Beaucadet beigewohnt.
Bis zu dem Momente, wo er ſich plötzlich den Augen von Bamboche gezeigt, hatte ſich der Wildſchuͤtz in dem was man nach Wildſchuͤtzenſprache einen Anſtand nennt, gekauert und verborgen. Es iſt dies eine Art Loch von funf bis ſechs Fuß Tiefe, mit Buͤſcheln von Farnkraut und Ginſter bedeckt, welche eine Woͤlbung bilden, durch welche der Wildſchuͤtz, der ſo ganze Stunden unbeweglich auf ſeine Beute lauert, ganz in der Naͤhe auf dieſe ſchießen kann.
Bei dem Anblicke von Beéte⸗puante trat Bamboche, ohnerachtet ſeiner Keckheit, doch von Schrecken betroffen, einen Schritt zuruͤck. Die Steine, die er zu ſeiner Ver⸗ theidigung aufgerafft hatte, entfielen ſeinen Haͤnden, ſei's nun, daß der Fluͤchtling beim Erblicken eines kurzen doppel⸗ laͤufigen Carabiners, mit dem der Wildſchütz bewehrt war, einſah, daß ein Kampf mit ihm zu ungleich ſein wuͤrde, ſei's, daß eine Ahnung ihm ſagte, es muͤſſe eine ſympathe⸗ tiſche Verwandtſchaft zwiſchen ſeiner Lage als Fluͤchtling und der abenteuerlichen des Waldmenſchen, dem er begeg⸗ nete, vorhanden ſein.
Doch fuhr er noch mehr zuruͤcktretend fort, auf den Wildſchuͤtz eine Blick wilder Beſorgniß zu werfen. —
„Du nennſt Dich Bamboche, Du biſt aus dem Ge⸗ faͤngniſſe von Bourges entflohen.. . wie ein wildes Thier


